Although Radatz would be leiwand… I would definitely see bonuses in kind as mega benefits 😀

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Posted by SchoGegessenJoJo

18 Comments

  1. Ich kann mir nicht vorstellen das jede Firma IT als notwendiges Übel wahrnimmt. Einzelne Mitarbeiter hingen könnten dieser Meinung sein.

  2. arbeite bei einem mittelständler im sozialbereich in der IT
    dort wird IT schon auch als mittel zum zweck gesehen. es war vor jahren auch mal das thema ob man nicht alles auslagert, hat sich dann aber dagegen entschieden. mittlerweile hat man so viel geld in die digitalisierung von prozessen und anpassungen entsprechender software investiert das man schon merkt das eine gute in house IT was wert ist. als manager kann ich aber sagen das das halten von fähigen leuten ohne entsprechende bezahlung wirklich schwierig ist.

  3. Sehe das Kommentar als korrekt an. In der Logik der alten GF findet in der IT keine Wertschöpfung statt. Das führt aber wiederum auch dazu, dass viele Unternehmen keinen hohen Digitalisierungsgrad und schon gar keine Cybersecurity haben.

    Ist aus meiner Sicht ein Mitgrund wieso es unserer Industrie aktuell nicht so rosig geht.

  4. Bin vor einigen Monaten in einen produzierenden Betrieb gewechselt.

    Kulturschock ist untertrieben, dabei komm ich auch nur von einem Unternehmen wo IT ein cost center ist.

  5. Sarcastic-Potato on

    Hängt gerade bei mittelständischen Unternehmen sehr stark von der Führung ab imo. Mit der it in solchen Unternehmen ist es oft so – wenn sie gut läuft fällt sie dir nicht auf, darum erkennen viele nicht wie wichtig sie ist.

    Es fällt erst auf wenn cybersecurity vernachlässigt wird und man gehackt wird, oder eine Konkurrenz ausm Ausland Druck macht die wesentlich effizienter Arbeiten kann wegen guter interner IT Systeme und Abläufe.

    IT ist, auch wenns blöd klingt, wie ein Handwerk und gute Qualität hat ihren Preis. Nicht nur in den Gehältern von guten Leuten sondern auch in der Zeit die man in Projekte stecken muss und Fortbildungen die man seinen Mitarbeitern bieten muss um konstant up-to-date zu sein. Gerade in der IT security – welche sooo unglaublich wichtig ist heutzutage.

    Das sehen halt leider viele, vorallem ältere, CEOs nicht ein, und so ein Klima herrscht dann oft in diesen betrieben

  6. anyOtherBusiness on

    „IT“ ist halt was anderes als Softwareentwicklung. Und gerade, wenn Software nicht die primäre Wertschöpfung ist, ist es halt schwierig, den Vorteil, den gute, funktionierende IT und Software bringt zu beziffern. Dann wirds halt nur als Kostenstelle gesehen.

  7. Bei uns (30 Personen Unternehmen) ist die IT, laut Geschäftsführung, folgenden zwei Regeln unterworfen:

    1. Warum haben wir überhaupt ne IT? Rennt doch eh alles…

    2. Warum haben wir ne IT verdammt? Nix geht!

  8. Ja kann gut sein, ich arbeite bei einer IT Consulting Firma. Das ist genau der Fall, denn unsere Kunden “lagern” deren Software auf uns aus, damit sie sich selbst nicht damit befassen müssen (wozu auch). Ich könne mir schwer vorstellen bei einer Firma zu arbeiten, deren Branche selbst wenig mit Software zu tun hat, bzw. es nicht deren Fokus ist.

  9. SirDoofenheinz on

    Arbeite in einem KMU. Bei uns wurde letztes Jahr ordentlich in die IT-Security Investiert. Auch weil ich die ganzen Versäumnisse aufgedeckt habe. Mein Glück war wohl, das die bisherige IT-Leiterin in Karenz ging und eine neue meine Abteilung übernahm. Sie nimmt die IT-Security eher ernst und hat einen guten Draht zur CFO.

    Eher glückliche Fügung. Dafür darf ich unsere drei ausländischen Standorte als Third-Level Support mitbetreuen.

  10. War bei einem der BIG 4 in der internen IT. Kannst vergessen, Ansehen ist im Keller. Davor einige Jahre bei einem sozialen Dienstleister, gleiches Thema nur viel schlimmer.

  11. Unsere IT im Unternehmen ist top!
    Wenn ich ei Problem habe im Außendienst, wegen der Software die wir verwenden (Hausgemachtes Programm) bekomm ich sofort Hilfe.
    Ich schätze unsere IT.

  12. Strange_Rock5633 on

    ich seh das problem sogar eher umgekehrt. ich hab selber in einem produzierenten betrieb angefangen, hab projektarbeiten in quasi allen industrien (öl, lebensmittel, pharma) gmacht, für 6 jahre in einer softwareschmiede entwickelt und arbeit seit einer weile wieder bei einem produzierenden betrieb.

    mMn verschauen sich ITler komplett und vergessen, dass sie eben genau das sind: ein notwendiges übel – oder bissl netter ausgedrückt, a dienstleister der services zur verfügung stellt damit andere ihre arbeit machen können. es wird viel zu oft versucht irgendwelche “modernen technologien” auf biegen und brechen irgendwo reinzuquetschen die absolut garkeinen mehrwert für den kunden haben einfach nur weils cool is und theoretisch sinnvoll – wenn mans richtig macht und richtig einsetzt. ich könnt speiben wieviel sich unser generelles management einreden lässt vom IT management was absolut garnix bringt außer aufwand und kosten weil sie halt selber keine ahnung haben.

    und cybersecurity is da sowieso das super totschlagargument, was da für snakeoil verkauft wird is echt unter aller sau. irgendwelche super coolen AI intrusion detection systeme für millionen im jahr die aber genauso mittellos sind wie jedes andere system wenn einfach einer gephished wird. aber ganz simple firewall rules sind der größte sauhaufen wo sich niemand in da firma auskennt, niemand was machen darf “weil dann funktioniert ja vielleicht was nimmer, wer weiß ob des ned doch verwendet wird” und eh alles durchgeht. mich würd echt mal eine ordentliche studie interessieren die untersucht wann jemals irgendwas von dem ganzen zeug irgendwas verhindert hat was a stinknormale, gut gewartete firewall und onboard antivirussysteme von betriebssystemen ned genauso gmacht hätten.

  13. Ich denke da bist einfach IT mäßig der Typ der halt die Produkte umsetzen soll, die den Geschäftsführern von irgendwelchen Hawaran angedreht werden. Die ganze österreichische Software Landschaft spiegelt 1:1 wieder wie es in dem Land geht. Beziehungen schaffen Umsatz, aber die Qualität ist teilweise unterirdisch.

  14. EntertainerLive3640 on

    Hmm, IT ist sehr breit. Natürlich, Infrastruktur und Administration ist oft in-house. Aber zB für security wird ein Ölz nie top Menschen anziehen können, die gehen in itsec Firmen arbeiten wo sie mehr lernen können und effizienter arbeiten können,Konferenzen besuchen… Deshalb werden it Sachen oft outgesourct.

  15. secretmisanthropist on

    nicht nur IT, auch SW-Entwicklung ist “notwendiges Übel”, auch wenn es zum Produkt gehört

  16. Viele IT Leute verkaufen halt auch einfach Microsoft und damit sichern die ihre Arbeit statt gutes, wirklich notwendiges anzubieten. Und dann kommt due ransomware und keiner hat die Backups je getestet.

    Daher der Ruf der IT.

  17. im Maschinenbau ist software auch nur notwendiges übel…

    witzigerweise meiner erfahrung nach weit teurer entwickelt als es sein müsste aber es werden lieber 10 schlechte entwickler eingestellt die billig sind als 5 gute für mehr geld

    und hier ist es irgendwie egal ob die firam 50 oder 500 mitarbeiter hat…

    Zitat Maschinenbauer :” ist eh nur bissl if else” “warum schreibt ihr tests? wir wären schneller ohne!”

    und zack statt 3 jahre dauerts 5 jahre und ist ned fertig und eigentlich schon für die tonne