Alliance Sahra Wagenknecht calls on Venezuela to surrender unconditionally

https://www.der-postillon.com/2026/01/bsw-venezuela.html

Posted by AlexLaCave

16 Comments

  1. PM_Me_Irelias_Hands on

    Sehr schöner Schlussabsatz tatsächlich

    > Anschließend gaben De Masi und Wagenknecht die Auflösung des BSW bekannt. Umfragen zufolge hat die Partei kaum Chancen, die nächste Bundestagswahl zu gewinnen, weshalb sie lieber direkt kapituliert.

  2. Das ist alles nur passiert, weil Venezuela BRICS beitreten wollte. Man muss schon die Sicherheitsinteressen der USA akzeptieren.

  3. Wo ist die Zeit hin, in der man sich über Leute die sowas für eine Sekunde geglaubt haben lustig machen konnte? Wirklich es passiert mindestens einmal die Woche, dass ich denke ‚Ja könnte sein‘

  4. Pure-Intention-7398 on

    Das lustige ist ja das die Bundesregierung eben genau diesen Eiertanz (halt unter umgekehrten Vorzeichen) durchführt

  5. bei einer vollinvasion der usa also doch lieber erst mal ein paar millionen venezolaner für die diktatur opfern? und dann sollen wir am besten noch für grönland sterben? danke postillion! was würde die kriegsindustrie nur ohne dich machen?

  6. kirdnehnaj243 on

    Sahra Wagenknecht (56, BSW): “Die USA hat faktisch kein Interesse daran Zugriff auf Venezuelas Ölvorkommen zu bekommen. Natürlich nicht. Wir können heilfroh sein, dass Trump nicht so ist, wie er immer dargestellt wird: Ein durchgeknallter amerikanischer Nationalist, der sich daran berauscht Grenzen zu überschreiten.”

    /s

  7. Ist dieser Satire Artikel jetzt eine indirekte Forderung nach Waffenlieferungen an Venezuela und eine Aufnahme in die EU? Ich bin verwirrt.

  8. Der Postillon Artikel ist lustig, eben weil BSW und Linke das autokratische System in Venezuela unterstützt haben.
    Die “anti-imperialistische” Rhetorik des Regimes wirkte. Trotz der Unterstützung durch Russland, Wagner Söldnern, Massenauswanderung, Inhaftierungen, Hunger, usw.

    > Mit der sogenannten bolivarischen Revolution des Hugo Chávez schaltete das Land dann um auf eine Planwirtschaft mit stark egalitären Elementen, die in der Linken des Westens begeisterte Anhänger fand … Ähnliche Töne stimmten prominente Sozialdemokraten und linke Intellektuelle an, so Jeremy Corbyn, Naomi Klein, Jesse Jackson und Bernie Sanders. Sie alle standen zu dem Modell Venezuelas, auch noch lange nach dem Tod von Hugo Chávez, als ab 2013 Maduro regierte und die volkswirtschaftlichen Eckdaten immer katastrophaler wurden: von der galoppierenden Inflation zur Hyperinflation, von den sozialen Wohltaten zur Verbreitung bitterster Armut, von der Staatswirtschaft in die massive Korruption. Am schlimmsten dabei die Wanderungsbilanz der Nation mit heute 31 Millionen Einwohnern: in der “bolivarischen” Ära Chávez & Maduro haben fast acht Millionen Menschen das Land verlassen

    https://www.freiheit.org/de/venezuela-die-blindheit-der-linken