Reducing VAT will primarily benefit people with low incomes. The government thinks that they would immediately ensure that companies do not get around this with preventative increases. I hope so! 🧐

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Posted by gray146

22 Comments

  1. Frau nach dem gv, hast eh aufgepasst?
    Er, ja hab nach links geschaut und hab nach rechts geschaut.

  2. AustrianMichael on

    Ja – jeder der ned der komische Fussi ist, checkt das doch, oder?

    Aber was halt affig wird, wird die tatsächlich Einsparung. Bei €200/Monat für Grundnahrungsmittel sind es €10 – und kaum einer wird so viel für die Grundnahrungsmittel ausgeben. Vor allem werden im gleichen Zug dann wieder irgendwelche Netzgebühren oder Öffi-Tickets massiv angehoben. Bin auch schon gespannt auf die Preiserhöhungen durch diese ominöse “Plastikabgabe”

  3. Classic_South_5374 on

    Die SPÖ-Funktionäre sind auf Social Media bereits im Schadensbegrenzungsmodus unterwegs, um die Mehrwertsteuersenkung als große Entlastung für die kleinen Leute zu framen. Bin gespannt wie es in 6 Monaten nach der Einführung ausschaut und ob man die Entlastung spürt.

  4. Quelle: Konsumerhebung 2019/2020

    auch schon ein bissl dated, aber der kern der aussage bleibt vermutlich unverändert

  5. Sniffwee_Gloomshine on

    Welche Senkung? Du meinst die Änderung der Ust mit zeitgleicher Erhöhung der Preise?

    Und ich möchte es nochmal festhalten: Die Regierung hatte keine, hat keine und wird auch keine Möglichkeit haben etwas dagegen zu tun, dass die Konzerne das einsackln.

    Das wissen sie auch. Sie beschließen das trotzdem. Wissentlich und Mutwillig.

    Die Diskussion wem das denn zu gute Käme ist eine Nebelgranate um von der gezielten absichtlich und bewussten Umverteilung an den Handel abzulenken.

  6. hahahaha paar Cent weniger Steuer pro Produkt die nichts am Preis ändern, denn um genau die Differenz erhöhen REWE & Co. sofort den Nettopreis. Das ist basically ein Steuergeschenk für die LEH-Riesen

  7. Das stimmt einfach nicht. Von einer Senkung der Mehrwertsteuer profitieren die, die am meisten ausgegeben. Die Premium-Butter wird genauso reduziert wie die billige. Nur dass die, die erstere kaufen, das einfach nicht bräuchten.

  8. hahahahahha ja genau 😀

    Es ist ja SOO schmerzhaft ob ich jetzt 4,99 oder 4,89€ für 6er pack eier zahle. Da wär mir lieber mieten niedriger, tanken, versicherung nova/co2 steuer weg.
    Weil ob ich jetzt 150 oder 60€ versicherung oder statt 250 nur 150€ tanke macht EXTREM viel aus. (kfz beispiel weil das dass teuerste ist bei mir nach miete)

    Das sind sachen die wirklich helfen würden, nicht die paar cent.

  9. Illustrious-War-9788 on

    Komisch. Das wird doch jetzt eh schon alles mit hohen Preisen umgangen. Und bei Billa obendrauf gibt’s dann noch verschimmeltes oder abgelaufenes Zeug

  10. sorry aber diese Grafik scheint mir höchst suspekt… nur 10~15% vom Einkommen für Wohnen??! heißt bei 2200€ netto Einkommen 300€ für Miete/Kredit? das zeigst mir, selbst bei einem WG Zimmer bist heutzutage über 500€ warm. Ich wette dass mittlerweile ein signifikanter Anteil der Bevölkerung über 30% ihres Einkommens für Wohnen ausgibt.

  11. Vielleicht steh ich ja grad am Schlauch aber ich versteh echt nicht wie man sowas als sozial treffsicher bezeichnen kann. Natürlich geben Menschen mit weniger Einkommen einen größeren Teil ihres Einkommens für Grundnahrungsmittel aus, aber im Endeffekt sparen sich die die’s eh nicht brauchen halt mehr Euro, weil teurere Lebensmittel gekauft werden.

    Sozial treffsicher wäre für mich, wenn da Stocker nix kriegt und die alleinerziehende Mutter doppelt so viel.

  12. BoringElection5652 on

    Das würde voraussetzen dass die MWST Senkung auch nachhaltig am Konsumenten ankommt. Spoiler: wird sie nicht. Das wird einfach ne höhere Gewinmarge für Supermärkte.

  13. 25% vom einkommen für wohnen? no way! eher so 33-60%

    die Erhebung ist außerdem aus 2019 aber was solls

  14. Also werden die Gesamtkosten beim ärmsten Fünftel ca. 0,05 * 0,20 = 0,01 -> 1 % gesenkt, wenn man vom Optimalfall ausgeht, dass alle Lebensmittel Grundnahrungsmittel sind und die 5% an den Kunden weitergegeben werden (und unter der Annahme, dass die Grafik stimmt).

  15. DonkeyMonkey1900 on

    Das ist halt so eine politische Shitshow. Sie könnten die MWSt auch erhöhen und im Gegenzug die Lohnsteuer um 10 Prozent senken – DAS würde wirklich viel bringen.

  16. Das mag stimmen. Ich sehe das größte Problem überhaupt darin, dass die Lebensmittel zum Großteil deswegen nicht günstiger werden, sondern sich die Konzerne das Geld einstreichen werden.

    Butter kostet 1,29, 2,39, 2,19, aber nicht 1,23. Die Ersparnis wird sich kaum materialisieren.

    Solche Steuerreduktionen merkt man vermutlich erst wirklich in 5 Jahren.