Am I anti-social if I don’t open for the star singers? 😨

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Posted by Suitable_Garlic_1186

42 Comments

  1. Queasy_Employment635 on

    Grundsätzlich öffne ich die Tür aber es war 10:00 Uhr. Da schlafe ich noch.

    Edit: Nachdem die Schratzn angeläutet haben nicht mehr.

  2. Expensive_Station710 on

    Ich find schon. Hat auch gar nix mit Glauben zu tun, eher der Tradition und der Wertschätzung der Kinder gegenüber.

  3. not-happy-since-2008 on

    Wenn das nicht Tradition wäre – würden 90% der Österreicher die Kiwarei rufen wen 3 hawis aus dem Morgenland bei ihnen auf der Tür stehen und verdächtig riechende Kräuter anbieten

  4. Heuer haben‘s geläutet – ich bin aufgestanden, zur Türe gegangen und hab aufgemacht. Ich konnte dann nur noch deren Rückansicht sehen – das waren nicht mal 15 Sekunden. Die wollen gar nicht kommt mir vor.

  5. Leute, werdet erwachsen.

    Hört euch die 2 Gstanzl an und gebt 20 Euro her. Alle freuen sich und gut ist.

  6. KryphosESTAug05 on

    Nö. Hab gestern sogar aus dem Fenster geschaut und dann gemeint „ach so, nein danke dafür sicher nicht“. Da ist ignorieren jedenfalls freundlicher 😀

    E: Nicht falsch verstehen, das war keine Glanzleistung. War in dem Moment einfach grantig, weil ich auf jemanden gewartet habe, der sich verspätet hab, dann klingelts und es sind eh nur die unnedigen Sternsinger 🤷🏼‍♂️

  7. Ich spende außschließlich an Organisationen die nichts mit Religion zu tun haben. Ich würde mich aber auch nicht gut fühlen wenn ich mir den Gesang anhöre und dann nichts gebe. Deshalb mach ich nicht auf.

  8. JacqueMorrison on

    Mach nie die Tür auf,
    laß keinen rein.
    Mach nie die Tür auf,
    sei nie daheim.
    Ist erst die Tür auf,
    dann ist’s zu spät
    Denn du weißt nie,
    wer draußen steht.

  9. Nein. Wenn du ihnen nix spenden willst, is besser, du machst nicht auf, als du hörst ihnen zu und sagst dann “i spend aber nix”.
    Die sind auch heute vor meiner Tür gestanden. Ich bin momentan krank und hab keinen Bock darauf gehabt.
    Man kann übrigens auch spenden, ohne ihnen aufzumachen.

  10. Nicht mehr- es ist bei mir leider nicht mehr die tradition von früher sondern verkleidete geldeintreiberei… Bei mir kommen sie leider nur mehr ohne weihrauch und myrrhe, segnen die tür nicht mehr und teilweise singens nicht mal mehr… Stehn vor der türe, reden einen satz auf, laden zur messe ein und wollen geld, nichtmal mehr das Pickerl für den Türstock haben sie (und das fand ich schon shit im gegensatz zum mit kreide händisch schreiben) somit ist es für mich nichtmehr das was es darstellen sollte und ich mach auch nicht mehr das, was sie sich vorstellen sorry

  11. Ich wähle meine Spendenprojekte normalerweise sorgfältig. Die Sternsinger-Zwecke wären zwar vielleicht nicht meine erste Wahl, aber in der Regel sind es recht vernünftige Sachen. Vor allem kommt aber noch eine andere Komponente dazu: Man zeigt Kindern, dass sich Ehrenamt lohnt und man damit was Gutes leistet, und man zeigt ihnen, dass viele Leute bereit sind für gute Zwecke zu spenden. Das ist in unserer egozentrischen Gesellschaft schon eine wertvolle Lektion.

  12. Nach dem letzten Jahr sicher nicht mehr. Nachdem der Begleiter meinte ich soll mir den Sticker bei der Kirche abholen, hab ich genug von denen.
    Guter Zweck oder nicht. Da spende ich das Geld lieber an die Caritas.

  13. bei uns kommens gar nicht. man muss sie bis eine woche vor weihnachten vorbestellen. 🤔

  14. bendorderzerstorer on

    Man merkt unter all diesen Kommentaren klar raus, wer selbst als Kind/Jugendlicher mal als Sternsinger unterwegs war und wer nicht… Aber ja, TOLL wie assozial unsere Gesellschaft geworden ist!

  15. Ich begleite jedes Jahr eine Gruppe, schon arg was man hier liest.. möchte ein paar Dinge klarstellen:

    – Ich selbst halte auch nix von der Kirche, sehr wohl aber von der Freiwilligen Arbeit die von unzähligen Menschen in dem Rahmen gemacht wird, und helfe deshalb einmal im Jahr.
    – Wie schon mehrmals erklärt geht das Geld nicht an die Diözese, sondern immer in ein Entwicklungsprojekt – dieses Jahr nach Tansania.
    – Natürlich kann man den Kindern auch was geben und nein das wird nicht vom Begleiter eingesackt. Gibt eigentlich jedes Jahr eine Menge Süßigkeiten, und auch ein wenig Geld. Dieses Jahr haben die Kinder meiner Gruppe beschlossen ihr Geld auch zu spenden.
    – Jede(r) kann (und soll) davon halten was er/sie will, aber warum man gleich Gewalt androht bleibt mir ein Rätsel.

    Achja, zur eigentlichen Frage: einfach höflich ablehnen, mit oder ohne Begründung ist für alle Beteiligten am besten.

  16. nein, ich mach auch keinen keilern auf. vorallem keinen die irgendwelche vor tausenden jahren anscheinend gelebte personen cosplayen und geld wollen.

  17. Ich denke nicht, nein.

    Allerdings wüsste ich gerne die Motivation dahinter. Nicht aufzumachen.

    Nicht nur von OP:

    was bewegt sich dazu, nicht aufzumachen?

  18. Öffne die Tür nur wenn ich jemanden erwarte. Angewohnheit aus der Zeit der GIS-Keiler.

  19. Ich hab gedacht, es ist der Paketzusteller, mach dankbar die Türe auf und dann stehen da die drei von der Kirche gedungenen Gesichter mit erwachsener Begleitmuschi. Aber statt dass sie mir Gold, Myrrhe und Weihrauch dar bringen, räuchern die mir das Stiegenhaus ein und betteln um eine milde Gabe. Schöne Könige sind das! Schnorrergesindel!!

  20. EnthusiasmPretend679 on

    Warum brauchst du Meinungen von dir fremden Personen?
    Mach auf, mach nicht auf, wen interessiert das? Könntest dir auch mal die Zeit nehmen, um dich selbst zu reflektieren, vielleicht bringt es dich einer Antwort näher als die Kommentare.

  21. Des is de nächste deppate Frog… Heans foid earna ned wos besseres ei? Na? Na donn: Na, bist ned.

  22. Seit kein Farbiger (seir vielen Generationen der Mohr) dabei ist nein. Ist diskriminierend.

  23. Grand-Parsnip-3140 on

    Ich gehe selbst mit meinen Kindern Sternsingen. Ihnen macht’s Spaß, und sie lernen dabei etwas über wohltätige Arbeit. Wenn du nicht aufmachst, bist du nicht asozial. Aber eine Minute deiner Aufmerksamkeit und ein paar Euro können für die Projekte der Dreikönigsaktion viel bedeuten. Und da sind wirklich sehr sinnvolle Sachen dabei.