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30 Comments

  1. „Trotz der gesunkenen Mehrwertsteuer sind Restaurantbesucher im Januar stärker zur Kasse gebeten worden.“

    Und dann noch Trinkgeld?

  2. Sure-Money-8756 on

    Diese Regierung hat jetzt schon fertig…

    Na ja, Hauptsache die Partikularinteressen sind mit Schulden bedient worden.

  3. Es ist doch seit Jahren schon in der Gastro so:

    Ich kann relativ unverhältnismäßig viel Geld ausgeben um convenience-Produkte und “im Hause aufgemacht” zu bekommen.

    Ich kann noch mehr Geld ausgeben um convenience-Produkte und “im Hause aufgemacht” mit etwas besserem Service in etwas besserem Ambiente zu bekommen.

    Darüber ist noch gehobene Küche. Also 150€ für n Menü. Das ist dann hoffentlich wirklich geiles Essen. Oder zumindest ist da entsprechender Aufwand hinter.

    Bei mir persönlich is mittlerweile so – entweder ich finde geiles Streetfood (eine Sache, dafür nice), oder Zutatenküche, oder ganz gehoben.

    Entsprechend selten nehme ich Gastro-Angebote wahr.

  4. Für niemanden verwunderlich der das erste Semester eines Wirtschaftswissenschaftlichen Studiums verstanden hat.

  5. I tried so hard and got so faaaar
    but in the end
    war Philip Amthor (CDU) letztens in Rottweil im McDonald’s wechselbeziehend PR machen

  6. Ein personalintensiver Bereich, der häufig Mindestlohn bezahlt. Und der ist gerade kräftig gestiegen. Und nächstes Jahr wieder.

  7. Stolz dieses Jahr noch nicht einen cent in gastrobetrieben gelassen zu haben. Erstickt an euren Steuervorteilen.

  8. Nicht verwunderlich, da in den Nachrichten die letzten Monate ja ziemlich offen darüber gesprochen wurde, dass die Preise damit nicht runtergehen werden, sondern das Geld für Investitionen oder zum Ausgleich von erhöhten Betriebskosten verwendet wird (oder bei großen Gewinne zu erhöhen).

    Was mich viel mehr wundert, ist dass zum Einen von allen Branchen die Gastronomie durchsetzen konnte für das Steuergeschenk. Zum Anderen, dass in den letzten knapp 6 Jahren seit Coronabeginn nicht deutlich mehr Restaurants in die Richtung Pizzeria gegangen sind: kleineres Lokal mit nur ein paar Tischen und verstärkt auf Lieferservice und Abholung zu fokusieren. Das Thema mit Geldproblemen war die letzten Jahre stets präsent und doch hat sich gefühlt nur bedingt viel getan.

  9. itsParalyse1337FTW on

    -12 % Steuervorteil – ausgerechnet für eine Branche, die ohnehin große Probleme hat, Steuern korrekt abzuführen. Genau mein Humor.
    Sinnvoller wäre es gewesen, die Subventionierung an klare Pflichten zu knüpfen: verpflichtende Kartenzahlung und strengere Regeln bei der Buchhaltung.
    Selbst mit dem neuen Kassengesetz aus ca. 2020–2022 scheint Steuervermeidung noch immer zu einfach zu sein.
    Beim Kunden kommt von der Steuersenkung am Ende ohnehin nichts an.

  10. charlestucker3rd on

    Es überrascht mich nicht im geringsten. Ich gehe nur noch zu Geburtstagen ins Restaurant.