Mittlerweile hasse ich es richtig, wenn mal wieder nen alter Diesel vor mir an der Ampel steht und ich weiß, gleich kommt die dicke Wolke beim anfahren hoch und das ganze Auto stinkt danach für ne Minute.
Da kann man den Gestank ja förmlich sehen.
chefkoch_ on
Elektroautos werden auch die Lärmbelastung durch den Verkehr dramatisch senken.
AssistanceLegal7549 on
Ich sollt Forscher werden
Wenn das die Messlatte ist dann bin ich zuversichtlich
Designer-Teacher8573 on
Cool. Busse und Züge würde die Luftqualität noch mal deutlich mehr verbessern.
cedeho on
Ich merke das auch. Damals war es völlig normal, dass in Gaststätten geraucht wurde. War einfach völlig normal. Die Erleuchtung nachdem das (quasi) abgeschafft wurde, war enorm. Es ist so viel besser.
Nicht ganz so extrem ist es bei den Autos, aber es fällt durchaus öfter auf, wenn es unangenehm riecht.
modsuwakusoyarou on
>Laut den Forschern zeigt die Studie deutlich, dass die Elektromobilität die Luftqualität verbessert und dadurch die Gesundheit schützt.
Das liegt nicht an den E-Autos sondern daran, dass es weniger Verbrenner gibt.
E-Autos verbessern nicht die Luftqualität sondern verschlechtern sie einfach nur weniger stark.
non_fingo on
Mich regt es langsam auf, dass ich als Fußgänger immer den Auspuff einatmen muss. Ist mittlerweile eine Zumutung
TheRealShr3dd0r on
Ich wohne an einer stark befahrenen Straße. Die Luft ist dort zu Stoßzeiten so dick, dass ich als Asthmatiker echt Probleme bekomme. Ich hoffe echt, dass das in naher Zukunft mal Geschichte ist!
Quotemeknot on
Insofern schon komisch, dass viele Städte ihre Anreizprogramme (Parken usw.) für e-Mobilität beendet haben. Insbesondere wenn es eventuell kritische NO2-Werte gibt, die ja in dieser Studie untersucht wurden (Essen, München).
Sad_Zucchini3205 on
Was für eine Überraschung! Wenn alle zwei Meter irgendwo ein Motor irgendwas Dreckiges verbrennt. Und das Öl wird auch nur ein einziges Mal verbrannt.
Öl ist einfach eine Kack-Energiequelle. Wir machen uns extreme Mühe, das Ganze aus dem Boden zu pumpen, dann muss es noch raffiniert werden und überall hingeliefert werden. Eine Solarzelle stelle ich einmal auf und mache einen Akku dran. Dann ernte ich Energie, die ich sofort verwenden kann, ohne sie noch groß zu bearbeiten.
Der einzige Grund, an Öl festzuhalten, ist, dass daran massiv Geld verdient wird. Klar geht so eine Elektrisierung nicht von heute auf morgen, aber mittlerweile gibt es ja einen nicht kleinen Teil, der das alles als Schmarrn bzw. teilweise als richtige Verschwörungen sieht. Selbst wenn man nicht auf Co2 geht muss einem doch klar sein wie abhängig wir doch Öl(Qatar,USA,Russland) sind. Erneuerbare Energien sind die Zukunft. Der Reiche Knick darf nicht zu hart werden, aber mittlerweile ist es finanziell ja schon so gut dass es von alleine kommt. Es ist bloß ärgerlich das gewisse Leute alles dran setzen das so lange wie möglich rauszuziehen.
Outside-Path on
Die verdammten grünen und ihre e-autos! Bleisprit ist die Zukunft!1! /s
Themen für Politiker der Union/AFD
– e-autos sollen nicht Autos heißen (Pendant zu veggi/vegan)
– alternative Energie, Kohlekraftwerke in Autos einbauen. k-auto
htt_novaq on
Ich finde es skurril, dass wir uns so an die permanente Verschmutzung gewöhnen, dass man uns noch mal erklären muss, dass das wirklich Verschmutzung ist. Dabei können wir das so klar wahrnehmen, wenn wir an eine viel befahrene Straße kommen.
Das finde ich von außen betrachtet so seltsam offensichtlich, wie wenn ich um 1900 gesagt hätte, Pferdescheiße werde halt weniger, wenn mehr Autos gekauft werden.
Lime7ime- on
Nicht nur das, es ist auch angenehm leiser. Als ich in Tokio war, hat man richtig gemerkt, was für einen Unterschied es macht. Dort sind die meisten elektrisch unterwegs und es ist so viel angenehm leiser. Gerade wenn mehrere Autos an einer Ampel stehen, kein Gebrumme einfach Stille.
huusmuus on
Wann Umweltzonen?
FeIiix on
Ach
Krawall_mit_Niveau on
Ja wie? Soll das jetzt etwas heißen, dass wenn man weniger Abgase ausstößt, dass das die Luftqualität verbessert?
Da wird ja der Hund in der Pfanne verrückt, das ist ja der Hammer!
Hätten wir das nur schon viel früher gewusst… 🙄
Effective-Job-1030 on
Ich merke das auch immer auf der Hunderunde. Da geht’s eine relativ steile Straße rauf. Man kann da wirklich gut die Unterschiede riechen.
Ganz toll sind die Oldtimer, die auch gerne bei schönem Wetter da hoch tuckern. Dieses Aroma!
Diesel kommen danach.
Dann Benziner.
Und am Schluss die E-Autos.
Der Geräuschpegel ist ebenfalls entsprechend, da auf der langen, relativ starken Steigung oft in kleinen Gängen gefahren wird.
Ja, E-Autos sind da tatsächlich besser.
Mein Favorit sind allerdings E-Mopeds. Der Unterschied zwischen Verbrenner- und E-Mopeds in Lärm- und Geruchsbelästigung ist enorm.
6unnm on
Keine große Überraschung. Die größte Quelle von Stickoxiden in der Stadtluft ist klar der Verbrennungsmotor. Das ein Umstieg auf einen größeren Prozentsatz E-Autos die Luftqualität erhöht war also klar zu erwarten. Es ist trotzdem gut, solche elementaren Fakten auch in der Praxis zu überprüfen.
Der Einfluss von Luftqualität auf die Lebenserwartung ist übrigens größer als viele vielleicht annehmen. Moderne Schätzungen gehen davon aus, dass wir alleine in Deutschland eine Übersterblichkeit von mehreren 10.000 Menschen pro Jahr durch die Verbrennung von fossilen Brennstoffen haben.
Das ist tatsächlich einer dieser Punkte, die ich im Dialog viel zu wenig erwähnt finde.
Und ich ärgere mich schon ein bisschen darüber, dass auch hoch gebildete Professoren in Talkrunden, die dann beispielsweise mit dem energiepolitischen Sprecher der AfD bei Lanz aneinander gerieten, so sachlich korrekt sie ja auch waren, diesen viel direkteren Teilaspekt nicht öfter erwähnten, sondern sich *in Studien verlieren*.
Da ja oft ins Feld geführt wird, dass Deutschland allein nicht die globale Klimaerwärmung verhindere.
Denn es existiert doch auch ein *lokales Klima*.
Und je weniger Luft- und Erdbelastung selbst im kleinen Kiez oder in der Wiese existiert, desto besser für uns alle.
Oder Stichwort Lärm. Das Fenster aufzumachen und, überspitzt formuliert, keine Verbrenner-Geräusche mehr zu haben, macht ja auch was mit unserer Lebensqualität.
Eigentlich verwunderlich, fast widersprüchlich, wenn ich so drüber nachdenke, dass die AfD sich das nicht am ehesten von allen auf die Fahne schreibt – was nämlich ist für *deutsche Städte, Wiesen und Wälder* der beste Schutz wenn nicht Achtsamkeit vor Verschmutzung.
KnoblauchNuggat on
Ich fahre bei jedem Wetter Fahrrad. Keine Ahnung woran das liegt aber manche Autos stinken echt widerlich wenn es kalt ist.
Graufisch on
Nein!
Airaeuob on
Sach bloß! Was kommt als nächstes?
Wenn man Insektenvernichtungsmittel benutzt, sterben Insekten?
AteketA on
TOP! Wobei das ja nicht anders zu erwarten war, oder? Jetzt bitte noch was gegen Reifenabrieb und, wenn wir grad dabei sind, Abrieb Bremsbeläge. Dankeschön. Es grüßt die grüne Lunge
mandeltonkacreme on
ach was
schockierend
Kincade88 on
Ich würde ja mittlerweile auch gerne. Aber davon ab, dass ich auf dem Land wohne=viele KM, einen Familienwagen bräuchte=nochmal teuerer, habe ich einfach nicht das Geld für ein E Auto. Mein Diesel hat 7000€ gekostet. Mehr ist halt nicht drin.
Leasing ist aufgrund der KM nicht bezahlbar.
Amesbrutil on
Schöner wärs ja, wenn der Strom hier nicht so einen beschissenen CO2-Abdruck hinterlässt. Ist ja schön, wenn es in der Stadt besser riecht, die Hütten neben dem Gaskraftwerk sind da definitiv nicht so glücklich drüber.
WindpowerGuy on
Kurzer reminder, dass Autos trotzdem enorme Mengen Mikro Plastik bzw. Feinstaub verursachen, weil der Reifen Abrieb so hoch ist.
Es ist eine Verbesserung, aber kann nicht mit einer Straßenbahn mithalten. Oder zu Fuß gehen, oder dem Fahrrad..
FliccC on
Ach!
tobiderfisch on
> Ja, wir könnten was gegen den Klimawandel tun, aber wenn wir dann in 50 Jahren feststellen würden, dass sich alle Wissenschaftler doch vertan haben und es gar keine Klimaerwärmung gibt, dann hätten wir völlig ohne Grund dafür gesorgt, dass man selbst in Städten die Luft wieder atmen kann, dass Flüsse nicht mehr giftig sind, dass Autos weder Krach machen, noch stinken und dass wir nicht mehr abhängig sind von Diktatoren und deren Ölvorkommen. Da würden wir uns schön ärgern.
31 Comments
Zur Studie: https://www.thelancet.com/journals/lanplh/article/PIIS2542-5196(25)00257-8/fulltext
Nein! /s
Mittlerweile hasse ich es richtig, wenn mal wieder nen alter Diesel vor mir an der Ampel steht und ich weiß, gleich kommt die dicke Wolke beim anfahren hoch und das ganze Auto stinkt danach für ne Minute.
Da kann man den Gestank ja förmlich sehen.
Elektroautos werden auch die Lärmbelastung durch den Verkehr dramatisch senken.
Ich sollt Forscher werden
Wenn das die Messlatte ist dann bin ich zuversichtlich
Cool. Busse und Züge würde die Luftqualität noch mal deutlich mehr verbessern.
Ich merke das auch. Damals war es völlig normal, dass in Gaststätten geraucht wurde. War einfach völlig normal. Die Erleuchtung nachdem das (quasi) abgeschafft wurde, war enorm. Es ist so viel besser.
Nicht ganz so extrem ist es bei den Autos, aber es fällt durchaus öfter auf, wenn es unangenehm riecht.
>Laut den Forschern zeigt die Studie deutlich, dass die Elektromobilität die Luftqualität verbessert und dadurch die Gesundheit schützt.
Das liegt nicht an den E-Autos sondern daran, dass es weniger Verbrenner gibt.
E-Autos verbessern nicht die Luftqualität sondern verschlechtern sie einfach nur weniger stark.
Mich regt es langsam auf, dass ich als Fußgänger immer den Auspuff einatmen muss. Ist mittlerweile eine Zumutung
Ich wohne an einer stark befahrenen Straße. Die Luft ist dort zu Stoßzeiten so dick, dass ich als Asthmatiker echt Probleme bekomme. Ich hoffe echt, dass das in naher Zukunft mal Geschichte ist!
Insofern schon komisch, dass viele Städte ihre Anreizprogramme (Parken usw.) für e-Mobilität beendet haben. Insbesondere wenn es eventuell kritische NO2-Werte gibt, die ja in dieser Studie untersucht wurden (Essen, München).
Was für eine Überraschung! Wenn alle zwei Meter irgendwo ein Motor irgendwas Dreckiges verbrennt. Und das Öl wird auch nur ein einziges Mal verbrannt.
Öl ist einfach eine Kack-Energiequelle. Wir machen uns extreme Mühe, das Ganze aus dem Boden zu pumpen, dann muss es noch raffiniert werden und überall hingeliefert werden. Eine Solarzelle stelle ich einmal auf und mache einen Akku dran. Dann ernte ich Energie, die ich sofort verwenden kann, ohne sie noch groß zu bearbeiten.
Der einzige Grund, an Öl festzuhalten, ist, dass daran massiv Geld verdient wird. Klar geht so eine Elektrisierung nicht von heute auf morgen, aber mittlerweile gibt es ja einen nicht kleinen Teil, der das alles als Schmarrn bzw. teilweise als richtige Verschwörungen sieht. Selbst wenn man nicht auf Co2 geht muss einem doch klar sein wie abhängig wir doch Öl(Qatar,USA,Russland) sind. Erneuerbare Energien sind die Zukunft. Der Reiche Knick darf nicht zu hart werden, aber mittlerweile ist es finanziell ja schon so gut dass es von alleine kommt. Es ist bloß ärgerlich das gewisse Leute alles dran setzen das so lange wie möglich rauszuziehen.
Die verdammten grünen und ihre e-autos! Bleisprit ist die Zukunft!1! /s
Themen für Politiker der Union/AFD
– e-autos sollen nicht Autos heißen (Pendant zu veggi/vegan)
– alternative Energie, Kohlekraftwerke in Autos einbauen. k-auto
Ich finde es skurril, dass wir uns so an die permanente Verschmutzung gewöhnen, dass man uns noch mal erklären muss, dass das wirklich Verschmutzung ist. Dabei können wir das so klar wahrnehmen, wenn wir an eine viel befahrene Straße kommen.
Das finde ich von außen betrachtet so seltsam offensichtlich, wie wenn ich um 1900 gesagt hätte, Pferdescheiße werde halt weniger, wenn mehr Autos gekauft werden.
Nicht nur das, es ist auch angenehm leiser. Als ich in Tokio war, hat man richtig gemerkt, was für einen Unterschied es macht. Dort sind die meisten elektrisch unterwegs und es ist so viel angenehm leiser. Gerade wenn mehrere Autos an einer Ampel stehen, kein Gebrumme einfach Stille.
Wann Umweltzonen?
Ach
Ja wie? Soll das jetzt etwas heißen, dass wenn man weniger Abgase ausstößt, dass das die Luftqualität verbessert?
Da wird ja der Hund in der Pfanne verrückt, das ist ja der Hammer!
Hätten wir das nur schon viel früher gewusst… 🙄
Ich merke das auch immer auf der Hunderunde. Da geht’s eine relativ steile Straße rauf. Man kann da wirklich gut die Unterschiede riechen.
Ganz toll sind die Oldtimer, die auch gerne bei schönem Wetter da hoch tuckern. Dieses Aroma!
Diesel kommen danach.
Dann Benziner.
Und am Schluss die E-Autos.
Der Geräuschpegel ist ebenfalls entsprechend, da auf der langen, relativ starken Steigung oft in kleinen Gängen gefahren wird.
Ja, E-Autos sind da tatsächlich besser.
Mein Favorit sind allerdings E-Mopeds. Der Unterschied zwischen Verbrenner- und E-Mopeds in Lärm- und Geruchsbelästigung ist enorm.
Keine große Überraschung. Die größte Quelle von Stickoxiden in der Stadtluft ist klar der Verbrennungsmotor. Das ein Umstieg auf einen größeren Prozentsatz E-Autos die Luftqualität erhöht war also klar zu erwarten. Es ist trotzdem gut, solche elementaren Fakten auch in der Praxis zu überprüfen.
Der Einfluss von Luftqualität auf die Lebenserwartung ist übrigens größer als viele vielleicht annehmen. Moderne Schätzungen gehen davon aus, dass wir alleine in Deutschland eine Übersterblichkeit von mehreren 10.000 Menschen pro Jahr durch die Verbrennung von fossilen Brennstoffen haben.
Link auf Englisch:
[https://ourworldindata.org/data-review-air-pollution-deaths](https://ourworldindata.org/data-review-air-pollution-deaths)
Das ist tatsächlich einer dieser Punkte, die ich im Dialog viel zu wenig erwähnt finde.
Und ich ärgere mich schon ein bisschen darüber, dass auch hoch gebildete Professoren in Talkrunden, die dann beispielsweise mit dem energiepolitischen Sprecher der AfD bei Lanz aneinander gerieten, so sachlich korrekt sie ja auch waren, diesen viel direkteren Teilaspekt nicht öfter erwähnten, sondern sich *in Studien verlieren*.
Da ja oft ins Feld geführt wird, dass Deutschland allein nicht die globale Klimaerwärmung verhindere.
Denn es existiert doch auch ein *lokales Klima*.
Und je weniger Luft- und Erdbelastung selbst im kleinen Kiez oder in der Wiese existiert, desto besser für uns alle.
Oder Stichwort Lärm. Das Fenster aufzumachen und, überspitzt formuliert, keine Verbrenner-Geräusche mehr zu haben, macht ja auch was mit unserer Lebensqualität.
Eigentlich verwunderlich, fast widersprüchlich, wenn ich so drüber nachdenke, dass die AfD sich das nicht am ehesten von allen auf die Fahne schreibt – was nämlich ist für *deutsche Städte, Wiesen und Wälder* der beste Schutz wenn nicht Achtsamkeit vor Verschmutzung.
Ich fahre bei jedem Wetter Fahrrad. Keine Ahnung woran das liegt aber manche Autos stinken echt widerlich wenn es kalt ist.
Nein!
Sach bloß! Was kommt als nächstes?
Wenn man Insektenvernichtungsmittel benutzt, sterben Insekten?
TOP! Wobei das ja nicht anders zu erwarten war, oder? Jetzt bitte noch was gegen Reifenabrieb und, wenn wir grad dabei sind, Abrieb Bremsbeläge. Dankeschön. Es grüßt die grüne Lunge
ach was
schockierend
Ich würde ja mittlerweile auch gerne. Aber davon ab, dass ich auf dem Land wohne=viele KM, einen Familienwagen bräuchte=nochmal teuerer, habe ich einfach nicht das Geld für ein E Auto. Mein Diesel hat 7000€ gekostet. Mehr ist halt nicht drin.
Leasing ist aufgrund der KM nicht bezahlbar.
Schöner wärs ja, wenn der Strom hier nicht so einen beschissenen CO2-Abdruck hinterlässt. Ist ja schön, wenn es in der Stadt besser riecht, die Hütten neben dem Gaskraftwerk sind da definitiv nicht so glücklich drüber.
Kurzer reminder, dass Autos trotzdem enorme Mengen Mikro Plastik bzw. Feinstaub verursachen, weil der Reifen Abrieb so hoch ist.
Es ist eine Verbesserung, aber kann nicht mit einer Straßenbahn mithalten. Oder zu Fuß gehen, oder dem Fahrrad..
Ach!
> Ja, wir könnten was gegen den Klimawandel tun, aber wenn wir dann in 50 Jahren feststellen würden, dass sich alle Wissenschaftler doch vertan haben und es gar keine Klimaerwärmung gibt, dann hätten wir völlig ohne Grund dafür gesorgt, dass man selbst in Städten die Luft wieder atmen kann, dass Flüsse nicht mehr giftig sind, dass Autos weder Krach machen, noch stinken und dass wir nicht mehr abhängig sind von Diktatoren und deren Ölvorkommen. Da würden wir uns schön ärgern.
– Marc-Uwe Kling