Share.

16 Comments

  1. Electronic_Tea_914 on

    > Unter ausländischen Männern beträgt die sogenannte Belastungsrate 33,3. Anders gesagt wurden 2024 rund 33 von 10’000 ausländischen Männern mit ständigem Wohnsitz in der Schweiz wegen häuslicher Gewalt angezeigt. Bei Schweizer Männern liegt dieser Wert mit 12,6 deutlich tiefer. Ein ähnlicher Unterschied zeigt sich auch bei den Frauen: Während die Belastungsrate bei Ausländerinnen 13,2 beträgt, liegt sie bei Schweizerinnen bei 4,4.

  2. Vielleicht zielt das permanente SP-Gedresche gegen deutschsprachige, nichtmigrantische Schweizer ins Leere?

  3. Ausländische Frauen sind also faktisch gewalttätiger als Schweizer Männer. Das sagt mehr als genug.

    Interessant wäre noch die Aufschlüsselung des Migrationshintergrundes bei den Schweizern, das würde noch mehr die Augen öffnen.

  4. hotdominicansummer on

    As someone who works regularly with the institutions that help these victims:

    Foreign women married to swiss men tend to not report the abuses because reporting means getting separated, and getting separated means most of the times losing your permit.

  5. Also wenn ausländische Frauen pro Kopf mehr solcher Gewalttaten begehen als Schweizer Männer kann man ja irgendwie nicht mehr von einem allgemeinen Männerproblem sprechen.

  6. Jetzt bitte noch nach alter, Religionszugehörigkeit und sozioökonomischem Status aufschlüsseln. Hier sind bestimmt versteckte Kovarianten.

  7. Ask-For-Sources on

    Gibt es da auch eine Quelle? Was zählt unter “häusliche Gewalt”?  Geht es ausschliesslich um Anzeigen, oder um Verurteilungen?

  8. GildedfryingPan on

    Wie wärs mit weiterdenken und mehr Aspekte zu messen? Das Ganze scheint nur auf Polarisierung auszugehen.

    Personen und deren Aktionen werden durch viel mehr als nur ihre Herkunft beeinflusst.

  9. This would have been a great opportunity to inquire how well the allocation of finances matches the gender split among victims. (Spoiler: not at all)

    But the SVP doesn’t care about helping victims. They only care about stoking their race war.

  10. Radiant-Emergency926 on

    Jetzt wenn d Nationalität anschinend usschlaggäbender isch als s Gschlächt, isches alwä für Feministinne und Feministe ok z sage “Not all foreigners, but always foreigners”? Oder? Oder?

    Dönt scheisse oder? Isches au. Genau glich wie mitem Gschlächt.

  11. Es wurde nicht berücksichtigt, dass Ausländer viel konzentrierter sind im Altersbereich von 20-64.

  12. Polizeistatistik zeigt nur auf was passiert ist, nicht warum es passiert ist. Und die Unterteilung nach Herkunft lädt zu verfrühten, simplistischen Schlussfolgerungen ein.

    Es ist grundsätzlich wahr, dass Ausländer überrepräsentiert sind in Kriminalstatistiken.

    Allerdings kann dies meist weitgehend auf Standortfaktoren zurückgeführt werden. Zuwanderer leben häufiger in Gegenden mit generell höheren Kriminalitätsraten, auch unter Einheimischen. Wie lässt sich den die Kriminalität dieser erklären? Dieselben Faktoren, welche die Einheimischen zu Kriminellen gemacht haben, wirken auch auf die Zuwanderer.
    Studien haben stark darauf hin, dass Migration die Kriminalitäts***rate*** nicht signifikant erhöhen.

    [https://www.ifo.de/DocDL/sd-2025-digital-03-adema-alipour-migration-kriminalitaet.pdf](https://www.ifo.de/DocDL/sd-2025-digital-03-adema-alipour-migration-kriminalitaet.pdf)

  13. Scary-Teaching-8536 on

    Ich empfehle jedem mal auf der Seite des Bundesamt für Statistik mit der Kriminalstatistik rumzuspielen um sich auf Fakten zu stützen anstatt sich von rechter oder linker Propaganda blenden zu lassen.

    [https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/kriminalitaet-strafrecht/polizei.assetdetail.34887168.html](https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/kriminalitaet-strafrecht/polizei.assetdetail.34887168.html)

    Da kommen häufig wirklich krasse Zahlen raus was die Überproportionalität von Ausländern als Täter angeht. Ausländer sind noch viel stärker Überrepräsentiert als man es allgemein annimmt und das insbesondere bei den schwersten Delikten wie Vergewaltigung oder Tötungsdelikten.

    2024 waren z.b. 57 % der (beschuldigten) Vergewaltiger und 55 % der Beschuldigten bei Tötungsdelikten Ausländer. Wobei die Asylbevölkerung nochmals deutlich stärker überrepräsentiert ist als die Gesamtheit der Ausländer.

    Die starke Überrepräsentation bei Tötungsdelikten entkräftet auch gleich das gängige linke Argument, dass Ausländer nur deshalb überrepräsentiert seien weil sie angeblich (aus rassismus) häufiger angezeigt werden. Meines Wissens ist die Überrepräsentation bei Offizialsdelikten sogar höher als bei Antragsdelikten.

  14. italian-fouette-99 on

    bro wir brauchen keine Zahlen auszuwerten, um zu wissen welches Geschlecht zu 99.9% für häusliche Gewalt verantwortlich ist, das kann ich dir auch gratis sagen