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7 Comments

  1. CoyoteSharp2875 on

    Deutlich sinnvoller als das Verbot der Entsorgung im Hausmüll für Privatkunden.

    Annahmestellen für Altkleidung gibt es in Deutschland bis heute nicht. Man kann löchrige Socken also auch weiterhin nur in die schwarze Tonne schmeißen.

  2. > Bisher werden EU-weit schätzungsweise knapp zehn Prozent der nicht verkauften Schuhe, Hosen oder T-Shirts vernichtet – meist verbrannt, was die Umwelt belastet.
    >
    > Diese Abfälle verursachten rund 5,6 Millionen Tonnen CO2-Emissionen, **was fast den gesamten Nettoemissionen Schwedens im Jahr 2021 entspreche**, so die Kommission.

  3. Dann werden die Sachen ins Ausland „verschenkt“ und dort verbrannt. Selbiges passiert doch mit Autoreifen die nach Afrika verschifft werden und dort verbrannt. Alles Augenwischerei …

    Wenn die Firmen solche Regelungen als Anlass nehmen würden um wirklich sinnvolles mit der Kleidung zu machen wäre es top. Da die Manager aber jeden Euro aus dem Laden quetschen kann ich mir das kaum vorstellen …

  4. Und was sollen sie mit den nicht verkauften Waren tun?

    > ihre Bestände effizienter zu verwalten, Rücksendungen besser zu verarbeiten und Alternativen wie Wiederverkauf, Wiederaufarbeitung oder Spenden zu prüfen

    Ach na klar, wenn es mit dem Verkauf schon nicht geklappt hat, einfach einen “Wiederverkauf” anstreben! Und Spenden? Irgendwo im EU-Ausland werden jetzt Firmen aufsperren, die gegen ein Obolus für den Transport diese “Spende” annehmen und dann vernichten.

    Die EU schafft es tatsächlich immer wieder, mit sinnfreien Regeln die Wettbewerbsfähigkeit zu reduzieren. Und weil sie das unter dem Deckmantel Nachhaltigkeit/Klimaschutz/Wokeness tut, finden sich genügend Leute, die dem unhinterfragt zujubeln.