Everyone complains about “no more space” but in reality there are empty spaces, construction processes take forever and objections block everything. With a little reform – quicker approvals, limiting objections, clever use of space – we could build 10-20% more apartments every year. So: Do ​​we really have “too little space” or simply too much bureaucracy? And what would be the impact on the environment 🤔

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Posted by Takasu-Chan

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5 Comments

  1. Erstens: wozu das alles? Was ist der Vorteil von immer mehr Menschen auf so kleinem Raum?
    Zweitens: die Realität ist, weniger als 1% freie Wohnungen. Tendenz seit Jahren abnehmend. Die Strassen sind überfüllt. Überall Stau.

    ???

  2. Ja aber jeder legt Rekurs ein wenn irgendjemand bauen will.. und dann heisst es: “schau die bösen Immobilienfonds” – diese fonds kaufen teilweise mitten in ZH oder Genf Wohnblöcke von anderen Fonds mit erwarteten Rendite so niedrig wie 1.5% pro Jahr. Das ist ein Zeichen dafür, dass etwas sehr falsch läuft.

    Eine neue Immobilie kann da deutlich mehr verdienen, nur werden die Fonds aufgehalten und Immobilienpreise gehen steil.

    Andererseits, wollen viele keine Gentrifizierung aber auch nicht überall in die Höhe bauen. Oft wird eine Preiskontrolle als Lösung gesehen, aber Preis Deckel begrenzen die Qualität der Wohnungen: keine Mieterhöhung, keine Sanierung.

    Als Volk müssen wir uns da einig werden. Ich persönlich wäre für mehr Bauen weniger Rekurs…

  3. More_Zone_9794 on

    Das wäre vor 20 Jahren eine gute Idee gewesen um die Wohnproblematik zu entlasten, heute ists dafür ein “bisschen” zu spät. Ich wär ebenso auch ein grosser Fan davon mehr in die Höhe zu bauen, versteh aber wenn andere Schweizer keinrn Gefallen daran finden. Denk auch dran, dass mit der Massenimmigration noch ganz andere Probleme anfallen wie der harte Wettbewerb auf dem Arbeitsmarkt, Auslastung des öffentlichen Verkehrs, das monatelange Warten auf einen Hausarzttermin etc.

    Anders als es in diesem Sub oft dargestellt wird, ist das Ziel hier nicht die Immigration zu stoppen sondern die Massenmigration mit all ihren Problemen. Die Grenze von 10 Millionen bis 2050 würde für einen politischen Zugzwang zur Folge haben, wo die Probleme der Bevölkerung nicht länger ignoriert werden können. Die Migrationsrate könnte so immer noch sehr hoch sein, nur eben nicht mehr die Auswüchse die wir zur Zeit haben.

    Ich verstehe ebenso wenig, wie man das hier stets als “Die böse SVP gegen die Welt” darzustellen versucht. Ich stütze mich mehr auf Argumente als auf “Partei X ist böse!”. Redest du ab und zu mit anderen Bürgern über die Initiative? Ich tu es und bin überzeugt, dass sie sehr deutlich angenommen werden wird.

    Let the downvotes begin … 😁