Ich denke nicht, dass das Problem ist, das die SPD nicht weiß das man unzufrieden mit ihr ist. Das Problem ist die SPD denkt das Volk liegt daneben und sie haben Recht.
modsuwakusoyarou on
Sie können ja mal versuchen, die Steuern und Abgaben für Lohnsklaven zu erhöhen, um dann in Talkshows darüber zu reden, wie ungerecht Wohlhaben in Deutschland verteilt sind.
In der Öffentlichkeit immer auf Sozial machen, in der Regierung aber dann genau das Gegenteil durchsetzen.
No_Hay_Banda_2000 on
Seit Schröder ist die SPD im Eimer.
TheArcher1980 on
Den Postillon zu erkennen ist in letzter Zeit immer schwieriger geworden. Ausser bei diesem Beitrag.
47 Wahldebakel sind einfach viel zu wenig,
Volume06 on
Spd auflösen und auf afd (leider), cdu, grüne und linke aufteilen.
Spd braucht keiner mehr
phanomenon on
Das Problem der SPD ist dass sie ideologisch keine besondere Nische besetzen es und sie oft das weniger glaubwürdige Personal verglichen mit der Konkurrenz präsentieren.
Hot-Mistake-2629 on
Wenn die Klarnamenpflicht beschlossen ist, wird das alles wieder in Ordnung kommen
seba07 on
Ja gut, erkennen alleine reicht aber nicht. Man muss auch was andern. Die FDP hat in der Ampel versucht stur ihre Linie durchzubringen und nicht immer Kompromisse in der Mitte zu suchen. Hat ihnen 4% der Wählerstimmen, halb so viel wie davor gebracht.
trabblers on
Aus meiner Sicht geht’s nicht darum, irgendwann irgendwo etwas irgendwie zu verändern. Das Einzige, um was es sich wirklich dreht, ist möglichst lange am Fleischtopf kleben zu bleiben.
LocoDuuuke on
Wer jahrzehntelange Machtgeilheit gegen Glaubwürdigkeit eintauscht und der CxU als Sündendepp herhält der hat es so verdient!
SPD hin oder her, deren Politik der vergangenen Jahre war und ist einfach scheisse!
Tubaenthusiasticbee on
War Fabian Köster eigentlich mal auf dem SPD Parteitag und hat Buscopan verteilt?
FloZone on
Glaube das werden sie erst verstehen wenn wir das erste Mal Schwarz-Blau sehen.
MidnightChimp on
SPD soll schön weiter machen mit ihrer Politik. Die größten Nutzbringer der AFD
zUkUu on
Ich meine sie sind halt einfach “CDU at home”.
Können die Leute auch CDU oder was anderes direkt wählen gehen.
PostDemocracy on
Auch wenn der Artikel vom Postillon ist, die SPD hat schlicht und einfach ihr Profil verloren. Die CDU wird das Migrationsthema verlieren und die SPD wird das Rentner Thema an die CDU verlieren.
Die SPD hat jetzt solange sich an diese Gruppe geklammert, das die sich nicht mehr trauen. Die Partei ist feige, rückgratslos und müde geworden. Sie sagen manchmal die richtigen Dinge, aber um mit der CDU Koalitionsfähig zu bleiben wird dann große Zürückhaltung geübt. Jetzt hat man das große Problem das die Alternativ Schwarz-Blau wäre und somit der direkte Untergang.
Die einzige Lösung, die wohl so unerreichbar ist etwas mehr Geld im Monat übrig haben, mehr Zeit/Unterstützung bei Anforderung vom Staat an den Bürger und das Gefühl von Sicherheit durch stabile Versorgung und gute Kommunikation.
Wenn jeder 100-200 € mehr im Monat hätte, die Ärzte nicht überlaufen wären und das FA nicht mit 7-Tage Fristen kommen würde wäre schon viel getan für die Zufriedenheit im Land. Aber wir können das auch umdrehen 100-200 € weniger im Monat, weniger Leistungen von der Krankenkasse, mehr arbeiten bei weniger Lohn und vollkommene Entkopplung der politischen Elite vom gemeinen Pöbel. Ich weiß nicht wie das geschichtlich enden wird, … aber irgendwann wird alles zusammenbrechen und nicht viele von uns werden dann den nächsten Morgen erleben – da uns schlechte Zeiten bevorstehen und ob die in diesem Jahrhundert mit diesen Möglichkeiten vorrüber gehen ist auch ungewiss.
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Ich denke nicht, dass das Problem ist, das die SPD nicht weiß das man unzufrieden mit ihr ist. Das Problem ist die SPD denkt das Volk liegt daneben und sie haben Recht.
Sie können ja mal versuchen, die Steuern und Abgaben für Lohnsklaven zu erhöhen, um dann in Talkshows darüber zu reden, wie ungerecht Wohlhaben in Deutschland verteilt sind.
In der Öffentlichkeit immer auf Sozial machen, in der Regierung aber dann genau das Gegenteil durchsetzen.
Seit Schröder ist die SPD im Eimer.
Den Postillon zu erkennen ist in letzter Zeit immer schwieriger geworden. Ausser bei diesem Beitrag.
47 Wahldebakel sind einfach viel zu wenig,
Spd auflösen und auf afd (leider), cdu, grüne und linke aufteilen.
Spd braucht keiner mehr
Das Problem der SPD ist dass sie ideologisch keine besondere Nische besetzen es und sie oft das weniger glaubwürdige Personal verglichen mit der Konkurrenz präsentieren.
Wenn die Klarnamenpflicht beschlossen ist, wird das alles wieder in Ordnung kommen
Ja gut, erkennen alleine reicht aber nicht. Man muss auch was andern. Die FDP hat in der Ampel versucht stur ihre Linie durchzubringen und nicht immer Kompromisse in der Mitte zu suchen. Hat ihnen 4% der Wählerstimmen, halb so viel wie davor gebracht.
Aus meiner Sicht geht’s nicht darum, irgendwann irgendwo etwas irgendwie zu verändern. Das Einzige, um was es sich wirklich dreht, ist möglichst lange am Fleischtopf kleben zu bleiben.
Wer jahrzehntelange Machtgeilheit gegen Glaubwürdigkeit eintauscht und der CxU als Sündendepp herhält der hat es so verdient!
SPD hin oder her, deren Politik der vergangenen Jahre war und ist einfach scheisse!
War Fabian Köster eigentlich mal auf dem SPD Parteitag und hat Buscopan verteilt?
Glaube das werden sie erst verstehen wenn wir das erste Mal Schwarz-Blau sehen.
SPD soll schön weiter machen mit ihrer Politik. Die größten Nutzbringer der AFD
Ich meine sie sind halt einfach “CDU at home”.
Können die Leute auch CDU oder was anderes direkt wählen gehen.
Auch wenn der Artikel vom Postillon ist, die SPD hat schlicht und einfach ihr Profil verloren. Die CDU wird das Migrationsthema verlieren und die SPD wird das Rentner Thema an die CDU verlieren.
Die SPD hat jetzt solange sich an diese Gruppe geklammert, das die sich nicht mehr trauen. Die Partei ist feige, rückgratslos und müde geworden. Sie sagen manchmal die richtigen Dinge, aber um mit der CDU Koalitionsfähig zu bleiben wird dann große Zürückhaltung geübt. Jetzt hat man das große Problem das die Alternativ Schwarz-Blau wäre und somit der direkte Untergang.
Die einzige Lösung, die wohl so unerreichbar ist etwas mehr Geld im Monat übrig haben, mehr Zeit/Unterstützung bei Anforderung vom Staat an den Bürger und das Gefühl von Sicherheit durch stabile Versorgung und gute Kommunikation.
Wenn jeder 100-200 € mehr im Monat hätte, die Ärzte nicht überlaufen wären und das FA nicht mit 7-Tage Fristen kommen würde wäre schon viel getan für die Zufriedenheit im Land. Aber wir können das auch umdrehen 100-200 € weniger im Monat, weniger Leistungen von der Krankenkasse, mehr arbeiten bei weniger Lohn und vollkommene Entkopplung der politischen Elite vom gemeinen Pöbel. Ich weiß nicht wie das geschichtlich enden wird, … aber irgendwann wird alles zusammenbrechen und nicht viele von uns werden dann den nächsten Morgen erleben – da uns schlechte Zeiten bevorstehen und ob die in diesem Jahrhundert mit diesen Möglichkeiten vorrüber gehen ist auch ungewiss.