Ja, schon. Aber dafür kommst du damit nur bis zum nächsten Supermarkt. Vorausgesetzt die Karre explodiert vorher nicht. /s
SimonPelikan on
Was was was?? Was ist denn mit der TECHNOLOGIEOFFENHEIT?!?
throwaway_3d7fc4d5 on
> Auch beim VW-Familienauto ist der elektrische ID.7 zu den heutigen Spritpreisen kostengünstiger als der Verbrenner-Passat – jedenfalls dann, wenn er daheim geladen werden kann.
Heißt aber im Umkehrschluss, wenn man nicht zuhause laden kann, gewinnt der Verbrenner. Wasser auf die Mühlen derjeniger, die behaupten, eine Elektroauto lohne sich ohne Wallbox zuhause nicht.
Dresvarpr on
Verbrennerwagen umgebaut zu einem Elektrokarren … ne danke. Dann doch lieber ein komplett bei 0 abgefangener Elektrowagen, wie nen BYD. Davon abgesehen stinkt der Artikel nach Propaganda. Als ob es gut ist, das Stromnetz noch weiter zubelasten … (ich warte ja noch wenig auf PV-Anlagen mit direkt DC in die Autobatterie)
talking_rooster on
Das mag meine Bubble sein.. aber ich kenne keinen, der sich einen Neuwagen gekauft hat. Neuwagen haben in meiner Bubble nur diejenigen, die einen Firmenwagen haben.
Da passt die Rechnung nicht mehr. Im Gegenteil.
Bosonidas on
> Auch beim VW-Familienauto ist der elektrische ID.7 zu den heutigen Spritpreisen kostengünstiger als der Verbrenner-Passat – jedenfalls dann, wenn er daheim geladen werden kann. Im günstigsten Fall spart der E-Autofahrer gegenüber dem Verbrennermodell 41 Euro im Monat.
Ja, und wenn man kicht daheim laden kann, 60 teurer. Selektiver Geschiss.
encbladexp on
Wir haben 2024 ein neues / größeres Auto gebraucht, wollten auch mehr Komfort haben. Zur Auswahl war dann ein VW Tiguan vs ID4. Nach der Probefahrt war dann nur noch der ID4 im Rennen, es wurde aber nochmal gerechnet. Gekauft wurde ein gebrauchter mit ca. 50tkm und halt 2 Jahre alt. Ausstattung und Motorisierung soweit wie möglich vergleichbar.
Wir können daheim Laden, und haben PV auf dem Dach. Selbst mit dem Kundendienst von VW ist der ID4 für uns **deutlich** günstiger auf 10 Jahre die wir Fahrzeuge typisch halten.
Die Rechnung sieht nicht bei jedem so aus, aber wenn man irgendwo günstig an Strom kommt und die Kiste dort länger stehen kann (AG), dann gehts schon ganz oft und gut.
Andere Dudes haben EnBW mit 300 kW DC direkt neben dem Gym, auch dann ist es oft günstiger als Diesel oder Benzin zu kaufen, selbst wenn der Sprit nur 1.70€/l war.
Wir brauchen mehr günstiges / akzeptables Casual Charging, wenn man wo X Stunden steht, muss man irgendwie Laden können.
Aggravating-Fix8005 on
Ich Ertrag das nicht mehr. Bitte rechnet das Solarpanel, den Wechselrichter, die Installationskosten und die Miete, Preis pro QM mit ein.
Wenn ich mir 10qm Garten für 35000€ kaufe, dort Solar für 10.000€ installiere, dann sind das immernoch 45000€ die auf die KWH auf meine Lebzeit kompensiert werden muss, und dass tut es einfach nicht.
Kyber-Watz on
Brauch ich nur noch ein EFH mit PV und WB
True_Goat_7810 on
Allgemeine Betrachtungen sind extrem unsinnig.
Je nach Fahrprofil und Lademöglichkeiten variieren die Kosten für ein Elektroauto um einen ganzzahligen Faktor.
Stadtverkehr, keine Langstrecken, laden zu Hause an der PV-Anlage: Anschaffung günstig, Strom so 2-4€/100km.
Langstrecke, keine eigene Wallbox: Anschaffung eher teuer (große Batterie), Strom so 8-9€/100km.
Ich persönlich spare mit einem BEV definitiv keine hunderten Euros. Das Auto ist in der Anschaffung teurer, weil ich lange Strecken fahre, daher eine große Batterie benötige. Das zwingt mich zu großen Mittelklasseautos, obwohl ich den Platz gar nicht benötige. Beim Verbrenner würde es auch was kleineres tun.
Für Strom bezahle ich dann im Schnitt so 45ct/kWh, weil ich nunmal zu Hause nicht laden kann. Auf der Autobahn ist der Verbrauch dazu gar nicht mal so niedrig, während Verbrenner erstaunlich sparsam sind.
Seventhholy on
Das ist jetzt ganz ehrlich gesagt keine sonderlich gute Werbung für Elektroautos, wenn man sich schon was zusammen rechnen muss damit es billiger ist.
XoRMiAS on
Da wird nur der Verbrauch verglichen? Und selbst dann ist Elektro teilweise teurer. In einem richtigen Vergleich müssten Verbrauch, Wartung, Reparatur und Wertverlust einfließen, da bei vielen Leuten der Verbrauch nur ein Bruchteil der tatsächlichen Kosten ist.
s0vs0v on
Ich hab das letztlich mal via ChatGPT mit meinen 7500km und schnellem Fahrstil gegenrechnen lassen mit verschiedenen Spritkosten vs Stromkosten. Selbst im besten Fall wären das vll 500-800€ im Jahr. Ganz ehrlich, bei nem 50TEUR Auto ist mir das sowas von egal…
Strange-Purple6421 on
Witzig wie man einfach davon ausgeht, dass jeder ein Eigenheim mit Wallbox hat.
Joachimsen on
Na dann noch schnell für den Verbrenner lobbyieren und das Kreuz bei der CDU machen
HansusKrautus on
Duh, ist im Betrieb als Daily logisch günstiger. Wer hätte es gedacht. Absolutes Nichts-Brötchen.
Ninja_Gurke on
Ich hab einen gebrauchten Benziner, der jetzt 16 Jahre alt ist. Ich kann als Mieter zuhause nicht laden. Ich fahre vielleicht 400-500km im Monat. Wenn überhaupt.
Ist mir egal was der Sprit kostet, der Umstieg auf Elektro ist mir zu teuer und unpraktisch.
Und das sage ich obwohl ich Elektroauto liebe. Ich bin wohl einfach zu arm für ein Elektroauto.
Bosonidas on
Ich hätte stattdessen gerne das Auto, was keine Updates über das Internet braucht und auch ohne Internet noch fahren kann. Und eines dessen Fahrassistenten mich nicht ständig versuchen, in der Baustelle in eine Leitplanke zu ziehen.
hmd9885 on
Die Rechnung mit dem Solarstrom ist abstrus!
Ich habe das mit meinen evcc Daten mit den durchschnittlichen Spritkosten im jeweiligen Monat verglichen.
Das absolute Maximum das wir mit Überschussladen je in einem Monat gespart haben waren 117€. Das meiste war dann eher nur zweistellig.
Wer dann noch einen extrem hohen Monatswert auf die ganzen 12 Monate im Jahr hochrechnet, versteht entweder die dahinterliegende Technik nicht, oder weil mir Gewalt seine Agenda pushen und schießt sich mM nach ins aus.
Es gibt gute Gründe für ein Elektroauto, aber aufgeblähte Zahlen helfen da eher nicht.
/edit: falls es interessiert, bei einem Cupra Born 58kWh mit ca 10k Laufleistung I’m Jahr waren die Einsparungen im Vergleich zum Diesel um die 650€ pro Jahr in den letzten 2 Jahren. 18,3kWh/100km Langstreckenwert beim Cupra verglichen mit Diesel 5l/100km. Gegenüber Benziner waren die Einsparungen etwas höher.
specialsymbol on
Und wieder wird zuhause geladen. Betrifft halt 60% der Bürger nicht.
Borgdrohne13 on
Schön und gut. Nützt nichts, wenn man sich den Spaß nicht leisten kann.
Quantsel on
Nein die FAZ denkt nicht dass jeder ne Wallbox und Solar daheim hat, wie viele hier schreiben. Es ist aufgelistet wie der Vergleich ist mit Staffelung von Ladekosten:
“(…) einen günstigen Ladestrompreis von 18 Cent je Kilowattstunde. Der ist erreichbar, wenn man das E-Auto mit selbst erzeugtem Solarstrom vom eigenen Hausdach lädt und die Kosten der PV-Anlage auf die einzelne Kilowattstunde umlegt. Ein zweiter mittlerer Ladestrompreis von 30 Cent je Kilowattstunde bildet den Fall ab, dass das Auto daheim mit normalem Haushaltsstrom geladen wird. Der dritte betrachtete Fall ist ein hoher Ladestrompreis von 60 Cent.”
…und trotzdem ist das E Auto zumeist billiger – wenn auch bei 60 Cent nicht mehr mit viel Vorsprung, bzw Unterlegen bei Familienwagen. Es wird aber durchaus die Rahmenbedingung berücksichtigt!
RainbowSushii666 on
Selbst meinen ineffizienten Hybrid beweg ich mit normalen Hausstrom günstiger als ich mit Benzin vor dem Preisanstieg hätte zur Arbeit pendeln können.
Natürlich spart ein E-Auto langfristig Geld…
hampelmann2022 on
Aber das e Auto brummt nicht und lässt mich nicht männlich fühlen. Und wir sind doch immer schon brumm-Autos gefahren. /s
Br0lynator on
Ehm… sag mal wo habt ihr denn bitte 18 Cent die kWh gefunden???
Ich wohn auf dem Land und in nem guten Monat gibt es stromverträge für ~25cent.
___kernelpanic___ on
Sei jedem gegönnt, der so etwas ertragen kann. Ich finde neue Autos widerwärtig und fahre auch im Alltag Klassiker. Dazu auch noch billig. Für irgendwelche 500€ bekomm ich einen kompletten (logischerweise gebrauchten) Motor.
bored_german on
Ich hätte ja gern einen. Sagt mal jemand meinem Chef, dass er mir mehr zahlen soll, damit ich es mir auch leisten kann lol
Dr_F_Rreakout on
Ich finde solche Berechnungen immer reichlich wackelig weil da Faktoren mit drin sind die sich mal ganz fix ändern können. Zum Beispiel die Strompreise für Autostrom. Anderes Beispiel: ich kaufe mir zB einen ID7trallala für ca 64k€ mit ca. 600km Reichweite und habe dann wenn der meins ist einen einigermaßen kalkulierbaren Wertverlust. 3 Monaten nachdem ich den gekauft habe kommt ein Chinahersteller und bringt einen in der Ausstattung vergleichbaren Wagen auf den Markt jedoch mit 1200km Reichweite und für 45k€. Dann ist die Wertverlustkalku von meinem ID7 dahin und ich werde den als Gebrauchten nur mit extrem hohem Verlust los, wenn überhaupt
28 Comments
Ja, schon. Aber dafür kommst du damit nur bis zum nächsten Supermarkt. Vorausgesetzt die Karre explodiert vorher nicht. /s
Was was was?? Was ist denn mit der TECHNOLOGIEOFFENHEIT?!?
> Auch beim VW-Familienauto ist der elektrische ID.7 zu den heutigen Spritpreisen kostengünstiger als der Verbrenner-Passat – jedenfalls dann, wenn er daheim geladen werden kann.
Heißt aber im Umkehrschluss, wenn man nicht zuhause laden kann, gewinnt der Verbrenner. Wasser auf die Mühlen derjeniger, die behaupten, eine Elektroauto lohne sich ohne Wallbox zuhause nicht.
Verbrennerwagen umgebaut zu einem Elektrokarren … ne danke. Dann doch lieber ein komplett bei 0 abgefangener Elektrowagen, wie nen BYD. Davon abgesehen stinkt der Artikel nach Propaganda. Als ob es gut ist, das Stromnetz noch weiter zubelasten … (ich warte ja noch wenig auf PV-Anlagen mit direkt DC in die Autobatterie)
Das mag meine Bubble sein.. aber ich kenne keinen, der sich einen Neuwagen gekauft hat. Neuwagen haben in meiner Bubble nur diejenigen, die einen Firmenwagen haben.
Da passt die Rechnung nicht mehr. Im Gegenteil.
> Auch beim VW-Familienauto ist der elektrische ID.7 zu den heutigen Spritpreisen kostengünstiger als der Verbrenner-Passat – jedenfalls dann, wenn er daheim geladen werden kann. Im günstigsten Fall spart der E-Autofahrer gegenüber dem Verbrennermodell 41 Euro im Monat.
Ja, und wenn man kicht daheim laden kann, 60 teurer. Selektiver Geschiss.
Wir haben 2024 ein neues / größeres Auto gebraucht, wollten auch mehr Komfort haben. Zur Auswahl war dann ein VW Tiguan vs ID4. Nach der Probefahrt war dann nur noch der ID4 im Rennen, es wurde aber nochmal gerechnet. Gekauft wurde ein gebrauchter mit ca. 50tkm und halt 2 Jahre alt. Ausstattung und Motorisierung soweit wie möglich vergleichbar.
Wir können daheim Laden, und haben PV auf dem Dach. Selbst mit dem Kundendienst von VW ist der ID4 für uns **deutlich** günstiger auf 10 Jahre die wir Fahrzeuge typisch halten.
Die Rechnung sieht nicht bei jedem so aus, aber wenn man irgendwo günstig an Strom kommt und die Kiste dort länger stehen kann (AG), dann gehts schon ganz oft und gut.
Andere Dudes haben EnBW mit 300 kW DC direkt neben dem Gym, auch dann ist es oft günstiger als Diesel oder Benzin zu kaufen, selbst wenn der Sprit nur 1.70€/l war.
Wir brauchen mehr günstiges / akzeptables Casual Charging, wenn man wo X Stunden steht, muss man irgendwie Laden können.
Ich Ertrag das nicht mehr. Bitte rechnet das Solarpanel, den Wechselrichter, die Installationskosten und die Miete, Preis pro QM mit ein.
Wenn ich mir 10qm Garten für 35000€ kaufe, dort Solar für 10.000€ installiere, dann sind das immernoch 45000€ die auf die KWH auf meine Lebzeit kompensiert werden muss, und dass tut es einfach nicht.
Brauch ich nur noch ein EFH mit PV und WB
Allgemeine Betrachtungen sind extrem unsinnig.
Je nach Fahrprofil und Lademöglichkeiten variieren die Kosten für ein Elektroauto um einen ganzzahligen Faktor.
Stadtverkehr, keine Langstrecken, laden zu Hause an der PV-Anlage: Anschaffung günstig, Strom so 2-4€/100km.
Langstrecke, keine eigene Wallbox: Anschaffung eher teuer (große Batterie), Strom so 8-9€/100km.
Ich persönlich spare mit einem BEV definitiv keine hunderten Euros. Das Auto ist in der Anschaffung teurer, weil ich lange Strecken fahre, daher eine große Batterie benötige. Das zwingt mich zu großen Mittelklasseautos, obwohl ich den Platz gar nicht benötige. Beim Verbrenner würde es auch was kleineres tun.
Für Strom bezahle ich dann im Schnitt so 45ct/kWh, weil ich nunmal zu Hause nicht laden kann. Auf der Autobahn ist der Verbrauch dazu gar nicht mal so niedrig, während Verbrenner erstaunlich sparsam sind.
Das ist jetzt ganz ehrlich gesagt keine sonderlich gute Werbung für Elektroautos, wenn man sich schon was zusammen rechnen muss damit es billiger ist.
Da wird nur der Verbrauch verglichen? Und selbst dann ist Elektro teilweise teurer. In einem richtigen Vergleich müssten Verbrauch, Wartung, Reparatur und Wertverlust einfließen, da bei vielen Leuten der Verbrauch nur ein Bruchteil der tatsächlichen Kosten ist.
Ich hab das letztlich mal via ChatGPT mit meinen 7500km und schnellem Fahrstil gegenrechnen lassen mit verschiedenen Spritkosten vs Stromkosten. Selbst im besten Fall wären das vll 500-800€ im Jahr. Ganz ehrlich, bei nem 50TEUR Auto ist mir das sowas von egal…
Witzig wie man einfach davon ausgeht, dass jeder ein Eigenheim mit Wallbox hat.
Na dann noch schnell für den Verbrenner lobbyieren und das Kreuz bei der CDU machen
Duh, ist im Betrieb als Daily logisch günstiger. Wer hätte es gedacht. Absolutes Nichts-Brötchen.
Ich hab einen gebrauchten Benziner, der jetzt 16 Jahre alt ist. Ich kann als Mieter zuhause nicht laden. Ich fahre vielleicht 400-500km im Monat. Wenn überhaupt.
Ist mir egal was der Sprit kostet, der Umstieg auf Elektro ist mir zu teuer und unpraktisch.
Und das sage ich obwohl ich Elektroauto liebe. Ich bin wohl einfach zu arm für ein Elektroauto.
Ich hätte stattdessen gerne das Auto, was keine Updates über das Internet braucht und auch ohne Internet noch fahren kann. Und eines dessen Fahrassistenten mich nicht ständig versuchen, in der Baustelle in eine Leitplanke zu ziehen.
Die Rechnung mit dem Solarstrom ist abstrus!
Ich habe das mit meinen evcc Daten mit den durchschnittlichen Spritkosten im jeweiligen Monat verglichen.
Das absolute Maximum das wir mit Überschussladen je in einem Monat gespart haben waren 117€. Das meiste war dann eher nur zweistellig.
Wer dann noch einen extrem hohen Monatswert auf die ganzen 12 Monate im Jahr hochrechnet, versteht entweder die dahinterliegende Technik nicht, oder weil mir Gewalt seine Agenda pushen und schießt sich mM nach ins aus.
Es gibt gute Gründe für ein Elektroauto, aber aufgeblähte Zahlen helfen da eher nicht.
/edit: falls es interessiert, bei einem Cupra Born 58kWh mit ca 10k Laufleistung I’m Jahr waren die Einsparungen im Vergleich zum Diesel um die 650€ pro Jahr in den letzten 2 Jahren. 18,3kWh/100km Langstreckenwert beim Cupra verglichen mit Diesel 5l/100km. Gegenüber Benziner waren die Einsparungen etwas höher.
Und wieder wird zuhause geladen. Betrifft halt 60% der Bürger nicht.
Schön und gut. Nützt nichts, wenn man sich den Spaß nicht leisten kann.
Nein die FAZ denkt nicht dass jeder ne Wallbox und Solar daheim hat, wie viele hier schreiben. Es ist aufgelistet wie der Vergleich ist mit Staffelung von Ladekosten:
“(…) einen günstigen Ladestrompreis von 18 Cent je Kilowattstunde. Der ist erreichbar, wenn man das E-Auto mit selbst erzeugtem Solarstrom vom eigenen Hausdach lädt und die Kosten der PV-Anlage auf die einzelne Kilowattstunde umlegt. Ein zweiter mittlerer Ladestrompreis von 30 Cent je Kilowattstunde bildet den Fall ab, dass das Auto daheim mit normalem Haushaltsstrom geladen wird. Der dritte betrachtete Fall ist ein hoher Ladestrompreis von 60 Cent.”
…und trotzdem ist das E Auto zumeist billiger – wenn auch bei 60 Cent nicht mehr mit viel Vorsprung, bzw Unterlegen bei Familienwagen. Es wird aber durchaus die Rahmenbedingung berücksichtigt!
Selbst meinen ineffizienten Hybrid beweg ich mit normalen Hausstrom günstiger als ich mit Benzin vor dem Preisanstieg hätte zur Arbeit pendeln können.
Natürlich spart ein E-Auto langfristig Geld…
Aber das e Auto brummt nicht und lässt mich nicht männlich fühlen. Und wir sind doch immer schon brumm-Autos gefahren. /s
Ehm… sag mal wo habt ihr denn bitte 18 Cent die kWh gefunden???
Ich wohn auf dem Land und in nem guten Monat gibt es stromverträge für ~25cent.
Sei jedem gegönnt, der so etwas ertragen kann. Ich finde neue Autos widerwärtig und fahre auch im Alltag Klassiker. Dazu auch noch billig. Für irgendwelche 500€ bekomm ich einen kompletten (logischerweise gebrauchten) Motor.
Ich hätte ja gern einen. Sagt mal jemand meinem Chef, dass er mir mehr zahlen soll, damit ich es mir auch leisten kann lol
Ich finde solche Berechnungen immer reichlich wackelig weil da Faktoren mit drin sind die sich mal ganz fix ändern können. Zum Beispiel die Strompreise für Autostrom. Anderes Beispiel: ich kaufe mir zB einen ID7trallala für ca 64k€ mit ca. 600km Reichweite und habe dann wenn der meins ist einen einigermaßen kalkulierbaren Wertverlust. 3 Monaten nachdem ich den gekauft habe kommt ein Chinahersteller und bringt einen in der Ausstattung vergleichbaren Wagen auf den Markt jedoch mit 1200km Reichweite und für 45k€. Dann ist die Wertverlustkalku von meinem ID7 dahin und ich werde den als Gebrauchten nur mit extrem hohem Verlust los, wenn überhaupt