State-owned company – Deutsche Bahn board members collect millions despite billions in losses

https://www.manager-magazin.de/unternehmen/deutsche-bahn-bahnchefin-evelyn-palla-meldet-milliardenverlust-a-7c9c5d3f-2229-4869-9ead-a3ce21955f95

Posted by donmonron

Share.

20 Comments

  1. Wonderful-Pause1048 on

    War doch schon immer so: je höher auf der Leiter, um so mehr Schei.. darfste machen.

  2. Testosteron123 on

    Ist die DB nicht genau dafür da?
    Also für guten Bahnverkehr wurde sie ja nicht gegründet und dafür will sie ja auch keiner der Politiker (der Regierung)

  3. IceAffectionate9383 on

    Nichts Neues. Wird sich auch nicht ändern. Völlig egal wie beschissen die Bahn performt. Leider.

  4. Fridge_ov_doom on

    Ich hab das nie verstanden, wie eine Firma sowas machen kann. Dann wurden mir “incentive based” Boni erklärt. Jetzt versteh ich wie es zu solchen Fällen kommt, und kann aus voller Überzeugung sagen: ist eine absolute Scheißidee. Macht das weg!

  5. ReasonablyBadass on

    Wieso muss eigentlich die Bahn direkt Gewinne erwirtschaften aber Autobahnen nicht?

  6. Das Ding ist, mir egal ob sie Gewinne ihr Verluste macht. Daran sollte man die Bahn nicht messen.

    Der Skandal ist, dass die Millionen kassieren obwohl sie ihren Job grausam machen.

  7. easternunion01 on

    Was mich wirklich aufregt ist dieser ständige Clickbait. Lest den Artikel.

    Von 17m EUR Vorstandsgehälter fallen 11m EUR auf ehemalige Vorstände, die aufgrund der alten Verträge bezahlt werden müssen. Daran kann die Bahn nichts ändern. Die aktuellen Vorstände kommen dagegen auf den Differenzbetrag. Der aktuelle Vorstand hat es trotz Verkauf von Schenker geschafft vor Steuern erstmalig seit Jahren wieder in den schwarzen Zahlen zu landen. Schenker war der mit Abstand profitabelste Teilkonzern. Den zu verkaufen, um die hohen Altlasten aus der Vergangenheit zu bezahlen, war ein krasser Schritt. Trotzdem wurde es geschafft eine Transformation einzuleiten, unfähige Vorstände zu entlassen (trotzdem muss man sie noch bezahlen) und so kurzfristig leicht Vorzeigbares aus der ganzen Scheiße der letzten Jahre zu haben. Und das mit der Hälfte der Vorstandsgehälter.

    Hier ist endlich mal Potential, dass die DB gesundet. Die Überschrift finde ich daneben.

  8. Keiner liest den Artikel lol

    Die Verluste sind zu einem großen teil aufgrund von Abschreibungen…

    Und die Boni geht auf scheidende Mitglieder des Vorstandes, die aktuellen verdienen weniger und der Führungskreis hat sich verringert.

    Durchweg positiv

  9. Bevor die typischen abfälligen Sprüche wieder daherkommen, muss man erstmal entschlüsseln wohin das meiste Geld fließt, und das steht immerhin im Artikel (was natürlich jeder hier gelesen hat). Und das sind vor allen Dingen Abfindungen (etwa zwei Drittel). Der Verlust kommt von Abschreibungen und anderen Wertminderungen.

    Der derzeitige Vorstand kriegte insgesamt 3,7 Millionen. Palla kriegte “nur” 1,17 Millionen (variable Vergütungen schon inklusive) und Seiler 1,22 Millionen. 6 Millionen klingt nicht mehr so unangenehm, wenn man vorher tönt, dass der Vorstand (wohlgemerkt ehemaliger Vorstand eingeschlossen) 17 Millionen bekommen haben soll. Außerdem war der EBIT positiv im operativen Geschäft. Man ist also auf dem richtigen Weg hoffentlich.

  10. HospitalRepulsive310 on

    Warum verkauft man denn den Besten Tochter Konzern? Der wahrscheinlich auch noch kritisch relevant sein kann. In paar Jahren wird das kritisiert

  11. Ich finde es völlig legitim dass die Bahn keine Gewinne erwirtschaftet. Sie hat hohen volkswirtschaftlichen Nutzen.

  12. Ich finds so geil wie überall irgendwelche total übertriebene Altverträge zu finden sind die als physikalisches Grundgesetz gelten und “unantastbar” sind.

  13. Soll die Schlagzeile irgendwie Verwunderung suggerieren? Lachhaft. Das einzige was mich überraschen könnte, wäre ein wildes Spahn das in der Story auftaucht und die hälfte der Kohle einfach aufisst.

  14. Weary_Eggplant211 on

    Die Bahn wird niemals Gewinn machen wenn sie uns nen vernünftigen und flächendeckenden Service bieten soll. Deswegen müssen die Manager da trotzdem bezahlt werden. Das Ziel sollte nicht Gewinn sein, das ist eine völlig falsche erwartungshaltung