Imagine it’s a war and someone goes there who doesn’t even know he’s going to war: That’s the story of a young Kenyan. And it is the story of many men from Africa who are lured to Ukraine for Putin.

https://www.sueddeutsche.de/projekte/artikel/politik/ukraine-putin-soeldner-kenianer-e261491/

Posted by potatoes__everywhere

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13 Comments

  1. Aggressive-Area-7805 on

    Naja nicht nur Afrikaner sondern auch Russen selbst. Weiß noch die Berichte am Anfang des Krieges. Wirst als Training in ein Gebiet geschickt, und auf einmal wird auf dich geschossen.

  2. Mysterious_Street612 on

    Und in Afrika sowie anderen Ländern des globalen Südens gilt Russland als ein Vorkämpfer für eine gerechte und bessere Welt.

  3. Happy-Detail-259 on

    Kann uns auch passieren wenn wir von feindlichen Kräften angegriffen werden und uns nicht wehren wollen… 

  4. FlatwormSuitable1925 on

    > Russen und Ukrainer, behauptet er, seien wie Bruder und Schwester. Dass sie Krieg führen, sei allein die Schuld der USA.

    Was soll man dazu noch sagen.

  5. No-Effective388 on

    Man sollte sich doch weniger von sozialen Medien beeinflussen lassen. Leider neigen viele Menschen dazu, tik tok und Instagram als primäre Quelle für Nachrichten zu nutzen. So fällt man schnell den Lügen aus Putins Propaganda zum Opfer.

    Das hat nicht mal so viel zu tun mit Herkunft und Bildung, sondern man gewöhnt sich daran dass man vorgefertigte Meinungen konsumiert.

  6. InfallibleSeaweed on

    Buhu.

    Diese Story funktioniert nur weil einige das Bild zu haben scheinen, dass Kenianer in Höhlen leben und in ihrer Freizeit um Lagerfeuer tanzen. Dem ist nicht so, auch in Kenya kann man 2 Minuten googlen bevor man sich für ein ausländisches Militär verpflichtet. Solche Rührgeschichten waren zu Anfang des Krieges schon fragwürdig, nach nun mehr vier Jahren kann man das getrost als Lüge abtun.

    Ihm, und vielen anderen, wurde halt eine für Kenya hohe Summe und evtl. die Aussicht auf russische Staatsbürgerschaft im Gegenzug für den Fronteinsatz geboten. Jetzt wo klar wird, dass das vielleicht doch nicht so der tolle Deal war und die Ukrainer tatsächlich auch zurück schießen, fühlt er sich betrogen und es tue ihm natürlich ganz doll leid…

    Sie wussten genau wofür sie da bezahlt werden

  7. Was für ein “Glück” für Putin dass es in ganz Afrika kein Google, kein Internet und keine andere Suchmaschine gibt.

    oh, wait.

  8. darkslide3000 on

    Hab ich wenig Mitleid mit muss ich sagen. Es gibt in Kenia mittlerweile auch Smartphones und Internet, sogar auf dem Land. Man kann da ohne Probleme kurz googlen wofür die Russen in Kenia Leute anheuern. Oder sogar Google Translate über einen Vertrag laufen lassen.

    Wenn der Typ wirklich nicht den Hauch einer Ahnung hatte was er da unterschreibt ist er entweder sehr dämlich oder hat mit Absicht beide Augen zugedrückt. Klingt wahrscheinlicher dass er eher hoffte es würde nicht so schlimm kommen. Er brabbelt ja heute noch russische Propaganda vor sich her.