Share.

    37 Comments

    1. Flaky_Answer_4561 on

      Best I can do is Pensionsrrhöhungen und Steuerfreibetrag für Pensionisten/s

    2. Only_Entrepreneur_84 on

      Never change a not running system.

      Geht’s den Pensionisten gut, geht’s den Pensionisten gut.

    3. Kinder dürfen erst in 16 Jahren wählen. Sehr schlechtes Investment, das dauert viel zu lange.

      Pensionisten dürfen jetzt sofort wählen.

    4. thatonedudeovethere_ on

      Ach was? Leute haben keinen Bock auf Kinder, wenn beide Eltern Vollzeit arbeiten müssen, um zu überleben? Wenn man jede Woche einfach nur schlechte Nachrichten nach schlechten Nachrichten hört, sei es im eigenen Lande, anderen Ländern oder gleich die Welt als Ganzes?

    5. WeaselCapsky on

      den unwilligen potentiellen müttern müssen wir gleich noch eine kinderförderung streichen!!!1!

    6. FaceFurzFranz on

      boah ich hoffe der hawara der diese erkenntnis hatte bekommt den pulitzer preis oida.

    7. Um aus dem artikel zu zitieren:

      Bildungsniveau beeinflusst Paarbildung

      Doch Geld ist nicht alles, so geht es auch aus der neuen Analyse des Instituts für Demographie hervor. Immer mehr, vor allem höher gebildeten heterosexuellen Frauen fehlt es etwa auch an einem geeigneten Partner. Denn für gewöhnlich sucht man sich jemanden mit ähnlichem Bildungsniveau.

      Da Frauen mittlerweile aber deutlich öfter einen Universitätsabschluss haben als Männer, kann es in Zukunft schwieriger werden mit der (heterosexuellen) Paarbildung. „Es kann dann sein, dass mehr Frauen Singles bleiben, was sich wiederum auf die Geburtenrate auswirkt“, so Berghammer.

      Hinzukommt, dass nicht jeder Mann für eine Familiengründung geeignet erscheint. „Es gibt heutzutage vor allem von Frauen andere Ansprüche an die partnerschaftliche Aufteilung von Kinderbetreuung und Hausarbeit. Und Frauen können nicht immer davon ausgehen, dass Männer dabei ihre Verantwortung übernehmen. Und das macht es manchmal schwierig, den Kinderwunsch zu realisieren.“

      Zitat ende.

      Die Probleme bei der Demografie sind multifaktoriell, und treten in fast jedem entwickelten (und mittlerweile auch in vielen nicht entwickelten, siehe chile, Thailand, tunesien, türkei etc) auf.

      Grundsätzlich finde ich es auch bisschen lächerlich, beim Bildungsstand nicht nach unten zu daten…

      Monetäre Probleme sind sicher auch ein Faktor.

      Man sollte auch erwähnen, dass bei uns bereits seit vielen Jahrzehnten die fertilitätsrate bei <=1.5 liegt. Das braucht aber zum einen zeit zum durchschlagen (die ist langsam gekommen), zum andern wurde es lange durch Immigration hinausgezögert…

    8. PieStraight541 on

      Werde nie verstehen wieso da man viel nachdenken muss, wieso die Leute nicht mehr als 1 Kind bekommen. Geh einfach auf die Wohnungsinserate auf Willhaben, für irgendeine Stadt, und sehst sofort wieso. Wenn es nur leistbare Wohnungen mit 1-2 Zimmern gibt, wird’s nie mehr Kinder geben.

    9. Username19356 on

      Hab mir gerade die Geburtenraten Weltweit nach Nationen angesehen. Schrecklich für den “Westen” und Asien.

      Also ist an dem “Bevölkerungsaustausch” ja rein von der Statik ja was dran.

    10. HABT IHR DENN NOCH IMMER NICHT VERSTANDEN, DASS DER MARKT DAS ALLES REGELN WIR IHR RÄUDIGEN KOMMUNISTEN?

    11. Realistic-Major4888 on

      Alles bekannte Faktoren, und Kinder haben ist in Österreich nicht billig. Grösstes Problem ist aber die fehlende Ganztags-Kinderbetreuung. Die müsste es flächendeckend für alle Eltern die das wollen geben – in anderen Ländern geht das ja auch, nur bei uns gibts nur Ausreden.

      Und gleichzeitig ist Österreich gesellschaftlich sehr kinderfeindlich. Kinder müssen immer leise sein, dürfen nie laut oder sogar wild sein. Gehts am Spielplatz zu wild zu beschweren sich die Nachbarn. Wehe ein Kind schreit mal wo, sofort sind die Eltern die Bösen wegen mangelnder Erziehung. Und hier im Sub wird sowieso jedwede Verantwortung auf die Eltern abgewälzt und Kinder abschätzend als Bälger und Gschrappen bezeichnet. Das wollen sich halt auch viele Leute nicht antun, denn mit Kindern ist man in Österreich Teil der ausgestossenen und angefeindeten Minderheit.

    12. Moaning_Clock on

      Aus dem Artikel dann, wieder mal falsch dargestellt:

      >Denn am Kinderwunsch scheitert es nicht, auch das geht aus der neuen Analyse klar hervor.

      Wenn die Österreicher nach ihrer Traumanzahl Kinder gefragt werden, liegt die immer noch unter 2,0 bzw. 2,1, die nötig nur für demographischen Erhalt sind. Also selbst unter perfekten Umständen läuft’s auf eine demographische Katastrophe zu. Das Problem ist leider größtenteils kulturell.

    13. Meisterleder1 on

      Ich frage mich wieso es in Ungarn zB nicht besser läuft. Dort gibt es extreme Vorteile für (große) Familien. Generell scheinen Wohlstand und Geburtenrate invers zu korrelieren. In armen Ländern sind die Umstände noch schlechter, die Geburtenraten jedoch deutlich höher.

    14. syncronized_wobble on

      Die nächste außerplanmäßige Pensionserhöhung wird das alles wieder richten!
      Lg, Ihre Politik

    15. One-Anybody983 on

      Ich kann mich noch an paar Happeln erinnern in anderen Posts, die meinten des ist alles nicht so und wir sind ja nur verblendet/ faul …. jo eh.

    16. darealmoneyboy on

      another “you dont say” moment, jup

      Selbst ohne Kinder ist das Leben ein einziger Krampf…..warum dann noch verschlimmern?

    17. right_on_the_edge on

      Die Korrelation von kindern und geld kann ich überhaupt nicht nachvollziehen, gerade assis und arme länder haben viele kinder

    18. Kinder und auch deren Erziehung wird oft nicht genug Wertgeschätzt. Der Mehraufwand für Familien mit Kleinkind (vor allem weiterhin der Mütter) wird als selbstverständlich gesehen, Kindergartenpädagoginnen oft als “Tanten” belächelt und Lehrer als faul diffamiert. Ja, Kinder sind oft anstrengend und laut und die Arbeit mit ihnen ist herausfordernd, aber sie sind unsere Zukunft und ihr Wohl und ihre Erziehung sollte uns als Geselschaft wichtig sein.

    19. Ja hmmm vielleicht sollte man den Menschen, die gebären und oft die ersten Jahre erziehen, mal zuhören, wenn sie ihre Gründe nennen. Und natürlich auch den PartnerInnen, sofern vorhanden.

      Es gibt jederzeit das Risiko, plötzlich ohne Partnerinnen und Eltern dazustehen mit Baby. Diese Situation sollte als realistischer worst case halt schaffbar sein. Das Wochenbett kann man nicht wegreden. Da braucht es Grundversorgung und Erholung für beide, garantiert.

      Dann wissen wir halt mittlerweile, dass es nicht so gesund für Babies ist, sie stundenlang alleine rumliegen zu lassen, um seinen Kram zu erledigen, wie das bis in die 90er gemacht wurde. Also braucht es auch im Alleinerziehendenfall Betreuung. Die ist derzeit von privatem Glück und Wohlstand abhängig. 

      Dann die Frage, wie man später arbeiten geht. AGs haben einen halt so richtig schön an den Eiern, wenn man ein kleines Kind hat. Bei dem Arbeitsmarkt derzeit können sie über diesen Hebel quasi alles mit einem machen, oder zumindest drohen, einem sonst das Leben schwer zu machen.

      Und was kostet es, ein Kind gut und gesund zu ernähren? Was kostet es in einem Jahr? Die Zeit zum Kochen, hat man die, oder das Geld für gute Lebensmittel oder Betreuung? Geht das auch nächstes Jahr noch? 

      Wenn Mietwohnungen knapp werden, wenn AT auch hier wieder Deutschland wird, wird niemand Privates an Alleinerziehende mit Kleinkindern vermieten. Ich seh es in D, mit seinem mittlerweile horrenden UNICEF-Bericht bezüglich Kinderungerechtigkeit – so viele Wohnungsgesuche mit unrealistisch niedrigen Vorstellungen wie 1000 für drei Zimmer, fast allesamt Frauen mit Kindern. Gesuch, weil man nix findet.

      Und was brauchen Kinder noch, außer Kleidung und Essen? Zuwendung, Geduld und Liebe. Wenn man ALLES geben muss am Arbeitsplatz, dann ist dafür nach Feierabend, wenn die andere Arbeit los geht, nichts mehr übrig. 

    20. Ich habe 2 Kinder nur weil ich selbständig bin, und es mir leisten konnte nur wenig in der Firma zu sein und trotzdem volle Bezahlung zu bekommen. Ich verstehe alle die nicht mehr als 1 Kind haben können/ wollen.

    21. Lotus___Black on

      Ich habe einen Masterabschluss in Betriebswirtschaft, meine Frau ist praktizierende Ärztin und dennoch haben wir beide seit einem Jahr keine Stelle gefunden.

    22. Pristine-Breath6745 on

      Jede Frau bekommt eh 1,3 Kinder. Das ist kein Problem, aber die extrem niedriege Geburtenrate bei Männern 0,0 wird totgeschwiegen. Ich verstehe das einfach nicht.

    23. Man kann froh sein, wenn die Wohnsituation es zulässt überhaupt ein Kind vernünftig unterzubringen: es gibt auch de facto keine Neubauten, die auf 2+ Kinder ausgelegt sind. Und das geht meist auch einher mit beiden Elternteilen in Vollzeitarbeit um sich das leisten zu können. Mit einem Kind noch machbar, danach ist Vollzeit für beide unrealistisch.

      Vl noch machbar am Land mit geerbten EFH und Oma/Opas in Reichweite: in der Stadt funktioniert das nicht mehr.

    24. Schenke nie irgendjemanden etwas regelmäßig. Wenn du aufhörst glauben die Leute, dass du ihnen etwas wegnimmst.

      Passende Überschrift:

      Wirtschaft handelt nicht nachhaltig, brauchen wir mehr Staat als ausgleich?

    25. Gibt auch genug Leute die einfach keinen Bock darauf haben, es sind nicht immer alle anderen schuld.

      Ewiges Wachstum wird sich sowieso nirgendwo spielen.

    26. drphiloponus on

      Vielleicht haben sich einige auch informiert, wie eine +3 Grad Erde aussehen wird.

    27. In anderen Worten:

      “Die nachkommensreichste Generation und deren Nachkommen haben uns zur nachkommensärmsten Generation gemacht.”

      Früher hat es dafür erstmal eine Weltkrieg oder die Pest gebraucht. Heute reicht’s wenn einer am Podest ganz laut schreit:
      “bla bla bla…PENSIONEN…bla bla bla AUSLÄNDER”

      Aber dann wundern weswegen sie keiner im Altersheim besucht.

    28. One_Set_5757 on

      Staatliche Leistungen und Geburtenraten korrelieren negativ miteinander. Was glaubt man jetzt schon wieder fördern zu können?