und Superreiche zahlen den Steuersatz von Mittellosen, hetzen mithilfe der Medien gegen die die wirklich nichts haben und am Ende zahlts die Mittelschicht, jippie
Hurtz123 on
Während Milliadäre nichts an Steuern zahlen und noch Subventionen bekommen ….
Amesbrutil on
WEGEN MERKEEEEEEEELLLLLLL
LethisXia on
Wir haben den Begriff “Leistungsträger” über die Jahrzehnte einfach so lange nach unten korrigiert, bis der Schichtarbeiter ganz selbstverständlich die Steuerlast der Porsche-Erben subventioniert. Und während der “liebe Friedrich” uns rührend erklärt, dass eine echte Reichensteuer angeblich die hart arbeitende Mitte zerstören würde, melkt der Fiskus exakt diese Mitte gnadenlos ab, um die Umverteilung nach ganz oben zu finanzieren.
machtiiin on
Dafür die Millionäre durch legale Steuervermeidung kaum noch welche.
Gleicht sich alles aus…
DaveMash on
Da hat wohl jemand bei der SZ denselben Thread in r/finanzen letzte Woche gelesen
AccountExample on
Ja es ist Klassenkampf, Arm gegen Reich und die Reichen werden gewinnen. Propaganda in den Medien, Söldner im Bundestag.
demotsusucku on
Und über Sozialabgaben reden wir noch nicht einmal.
Es ist wirklich absurd, dass den tatsächlichen Leistungsträgern in Deutschland die Taschen leer geräumt werden, während Wohlhabende nichts zu befürchten haben.
Und dazu kommt noch unser Bundeskanzler, der die Leistungsträger als faul bezeichnet, während er über Wohlhabende ein schützendes Händchen hält.
SheyenSmite on
Naja, nur 6% der Bevölkerung zahlen auf ihren letzten Euro Spitzensteuersatz, und nicht viele zahlen auf einen großen Anteil ihres Einkommens Spitzensteuersatz.
RidingRedHare on
> Wer beispielsweise als Single heute ein Jahresgehalt von 50 000 Euro bezieht, muss vom letzten verdienten Euro etwa 35 Cent an den Fiskus abtreten.
Nein. Als gesetzlich Versicherter mit 50.000€ Brutto ungefähr 25 Cent Lohnsteuer auf den letzten Euro. Da hat der Autor wohl Bruttoeinkommen und zu versteuerndes Einkommen verwechselt. Der durchschnittliche Steuersatz liegt heute dann bei 13,58%, bei Verheirateten nochmal niedriger.
Die zweimal 10.875€ Sozialabgaben erwähnt der Artikel dagegen nicht.
> Damals war es so, dass die ersten 1680 D-Mark, also umgerechnet rund 860 Euro, des zu versteuernden Einkommens als Grundfreibetrag unbelastet blieben. Rechnete man nun alle Inflationsraten seither zusammen, müsste dieser steuerliche Grundfreibetrag heute 16 373 Euro betragen.
Lauf Inflationsrechner entsprechen 1680 DM im Jahr 1958 heute ungefähr 5.000€, nicht etwa 16.373€. Ich fürchte, da ist dem Autoren ebenfalls ein kleiner Rechenfehler unterlaufen.
Impossible_Ad4789 on
Ich stimm euch zwar allen zu. Aber ehrlich gesagt find ichs vom Spiegel bissle verlogen dass so umzurechnen, denn damit dass sinergeben würde hätten Deutschland halt die Löhne auch kontinuierlich stiegen müssen. Da find ichs schon albern sich hinzustellen und bei 6000+ von “schon” zu sprechen. Nicht falsch verstehen, ich will das Löhne und spitzensteuersatz hoch gesteckt werden. Aber steuern sind hier nicht das einzige problem.
pts120 on
Finde die Lage auch nicht toll, aber kann gut sein, dass das nicht gründlich recherchiert oder gut dargestellt wurde. Glaub das ergibt erst Sinn zu sagen, wenn man schaut, wie die Einkommensintervalle lagen für die damaligen ESt/”den Spitzensteuersatz” im Vergleich zu einem damaligen Medianeinkommen
BrandonAubreyPlaza on
Ich teile ja ganz viel von der Grundhaltung, aber neben den Fehlern die hier schon genannt wurden ist ja auch die Überschrift schon problematisch: Ja, der Facharbeiter zahlt ggfs. den Spitzensteuersatz, aber das liegt eben auch daran dass der Spitzensteuersatz heute viel niedriger ist als “einst”. Wir könnten die Progression auch viel weiter nach oben ziehen bis.. meinetwegen 60% über einer Million Euro zu versteuerndem Einkommen, dann würde kein Facharbeiter mehr Spitzensteuersatz zahlen. OK?
Itchy_Potential5251 on
Artikel hat Rechenfehler, Überschrift ist irreführend, der Punkt dahinter stimmt trotzdem. Klassischer Zustand des deutschen Mediendiskurses.
15 Comments
Falls Paywall [archive.ph/6JCeV](https://archive.ph/6JCeV)
und Superreiche zahlen den Steuersatz von Mittellosen, hetzen mithilfe der Medien gegen die die wirklich nichts haben und am Ende zahlts die Mittelschicht, jippie
Während Milliadäre nichts an Steuern zahlen und noch Subventionen bekommen ….
WEGEN MERKEEEEEEEELLLLLLL
Wir haben den Begriff “Leistungsträger” über die Jahrzehnte einfach so lange nach unten korrigiert, bis der Schichtarbeiter ganz selbstverständlich die Steuerlast der Porsche-Erben subventioniert. Und während der “liebe Friedrich” uns rührend erklärt, dass eine echte Reichensteuer angeblich die hart arbeitende Mitte zerstören würde, melkt der Fiskus exakt diese Mitte gnadenlos ab, um die Umverteilung nach ganz oben zu finanzieren.
Dafür die Millionäre durch legale Steuervermeidung kaum noch welche.
Gleicht sich alles aus…
Da hat wohl jemand bei der SZ denselben Thread in r/finanzen letzte Woche gelesen
Ja es ist Klassenkampf, Arm gegen Reich und die Reichen werden gewinnen. Propaganda in den Medien, Söldner im Bundestag.
Und über Sozialabgaben reden wir noch nicht einmal.
Es ist wirklich absurd, dass den tatsächlichen Leistungsträgern in Deutschland die Taschen leer geräumt werden, während Wohlhabende nichts zu befürchten haben.
Und dazu kommt noch unser Bundeskanzler, der die Leistungsträger als faul bezeichnet, während er über Wohlhabende ein schützendes Händchen hält.
Naja, nur 6% der Bevölkerung zahlen auf ihren letzten Euro Spitzensteuersatz, und nicht viele zahlen auf einen großen Anteil ihres Einkommens Spitzensteuersatz.
> Wer beispielsweise als Single heute ein Jahresgehalt von 50 000 Euro bezieht, muss vom letzten verdienten Euro etwa 35 Cent an den Fiskus abtreten.
Nein. Als gesetzlich Versicherter mit 50.000€ Brutto ungefähr 25 Cent Lohnsteuer auf den letzten Euro. Da hat der Autor wohl Bruttoeinkommen und zu versteuerndes Einkommen verwechselt. Der durchschnittliche Steuersatz liegt heute dann bei 13,58%, bei Verheirateten nochmal niedriger.
Die zweimal 10.875€ Sozialabgaben erwähnt der Artikel dagegen nicht.
> Damals war es so, dass die ersten 1680 D-Mark, also umgerechnet rund 860 Euro, des zu versteuernden Einkommens als Grundfreibetrag unbelastet blieben. Rechnete man nun alle Inflationsraten seither zusammen, müsste dieser steuerliche Grundfreibetrag heute 16 373 Euro betragen.
Lauf Inflationsrechner entsprechen 1680 DM im Jahr 1958 heute ungefähr 5.000€, nicht etwa 16.373€. Ich fürchte, da ist dem Autoren ebenfalls ein kleiner Rechenfehler unterlaufen.
Ich stimm euch zwar allen zu. Aber ehrlich gesagt find ichs vom Spiegel bissle verlogen dass so umzurechnen, denn damit dass sinergeben würde hätten Deutschland halt die Löhne auch kontinuierlich stiegen müssen. Da find ichs schon albern sich hinzustellen und bei 6000+ von “schon” zu sprechen. Nicht falsch verstehen, ich will das Löhne und spitzensteuersatz hoch gesteckt werden. Aber steuern sind hier nicht das einzige problem.
Finde die Lage auch nicht toll, aber kann gut sein, dass das nicht gründlich recherchiert oder gut dargestellt wurde. Glaub das ergibt erst Sinn zu sagen, wenn man schaut, wie die Einkommensintervalle lagen für die damaligen ESt/”den Spitzensteuersatz” im Vergleich zu einem damaligen Medianeinkommen
Ich teile ja ganz viel von der Grundhaltung, aber neben den Fehlern die hier schon genannt wurden ist ja auch die Überschrift schon problematisch: Ja, der Facharbeiter zahlt ggfs. den Spitzensteuersatz, aber das liegt eben auch daran dass der Spitzensteuersatz heute viel niedriger ist als “einst”. Wir könnten die Progression auch viel weiter nach oben ziehen bis.. meinetwegen 60% über einer Million Euro zu versteuerndem Einkommen, dann würde kein Facharbeiter mehr Spitzensteuersatz zahlen. OK?
Artikel hat Rechenfehler, Überschrift ist irreführend, der Punkt dahinter stimmt trotzdem. Klassischer Zustand des deutschen Mediendiskurses.