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11 Comments

  1. Nicht von mir, aber es fasst es ganz gut zusammen: „Democracy dies in darkness“ ist keine Warnung mehr sondern das Ziel

  2. Macht doch Sinn. Wozu braucht man Journalisten die recherchieren wenn Headline und Co vom König am Tag zuvor verkündet werden. Propaganda macht einem die Arbeit als Zeitung so viel einfacher.

  3. Actual_Document3333 on

    Was eine Überraschung macht er doch auch seit Jahren mit seinen ~~Sklaven~~ Angestellten

  4. Ist schon krass. Die haben ja einer Reporterin gekuendigt, die in der Ukraine ausharrt, um von dort zu berichten, obwohl die Energie-Infra dort voellig am Arsch ist und extreme Minustemperaturen herrschen.

  5. Dank Trump ist all den Billionären klar geworden, dass sie keine Fassaden mehr aufechterhalten müssen und sie einfach bei der vom “Billionärsclub” aufgebauten parallelen Informationsgesellschaft vorbeigehen müssen und sie das fast nichts kostet – Lex Friedman als bestes Beispiel. Da muss m an sich auch nicht mehr mit Backlash der angestellten Journalisten rumschlagen um journalistische Integrität vorspielen zu können, somit sind diese nun nutzlos.

  6. Die Washington Post war schon 2016 in finanziellen Schwierigkeiten. Und vier 4 Jahre mit einem Millionen minus abschließen ist halt aus kaufmännischer Sicht nicht gut.

    Das was da passiert würde ich aber als symptomatisch für die Branche sehen. Google und ai setzten klassischen Medien halt sehr zu.

  7. Könnte man nicht einfach die new Washington Post gründen und dann einfach alle, die beim einen gefeuert werden wieder anstellen und die alte wp einfach “klonen”? Und am besten den rest direkt abwerben