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16 Comments

  1. Ja aber Parkplätze und Fahrspuren sind wichtiger, kann man nichts machen 

    gezeichnet, die CDU/CSU

  2. JimJimmington on

    Meanwhile, in DE:

    Wärmepumpe? Erstmal einen Kamin einbauen!  Das ist eine ganz andere Wärme!

    Verbrenner-aus-aus! Bei E-Autos fehlt die “Emotion”!

    Bäume? Grünflächen? Das könnten Parkplätze sein!

    Scheiß Radfahrer! 

    ÖPNV? Ihhh!

  3. Several_Ant_9867 on

    Ich habe nie verstanden, wie man den Gestank von verbranntem Diesel einatmen und dabei denken kann, dass dies kein Problem ist, das so schnell wie möglich gelöst werden muss

  4. “Ja, wir könnten jetzt was gegen den Klimawandel tun, aber wenn wir dann in 50 Jahren feststellen würden, dass sich alle Wissenschaftler doch vertan haben und es gar keine Klimaerwärmung gibt, dann hätten wir völlig ohne Grund dafür gesorgt, dass man selbst in den Städten die Luft wieder atmen kann, dass die Flüsse nicht mehr giftig sind, dass Autos weder Krach machen noch stinken und dass wir nicht mehr abhängig sind von Diktatoren und deren Ölvorkommen. Da würden wir uns schön ärgern.”

    – Marc-Uwe Kling, Die Känguru-Apokryphen

  5. Eigentlich wissen wir so ziemlich vieles: Saubere Luft, sauberes Wasser, saubere Erde, alternativen zu hochgiftigen Pestiziden, Alternativen zu billigstem Fleisch und und und.

    Aber es geht zu langsam voran weil

    a) die alte und eingessenene Industrie ihre Profite nicht hergegeben will und leider oftmals extrem verankert ist in der politik und

    b) auch in den köpfen ewiggestrigen konsumenten / Nutzer verankert sind.

    Wenn ich sehe wie auf twittler und ähnlichen schwurbler plattformen mit idiotischen argumenten gegen zB alternative energien “argumentiert” wird, erklärt sich einiges. Bin der Ansicht, wer sich bei solchen Themen gegen moderne wissenschaft verschliesst sollte auch in anderen Bereichen von derselben Wissenschaft sich verschliessen. Also, nix computer, nix moderne medzin du meanderthaler

  6. BecauseWeCan on

    Wer Probleme hat den Artikel zu lesen: Es sind auch deutsche Städte in der Liste.

    Außerdem frage ich mich, welchen Wert so eine prozentuale Betrachtung hat. Dadurch kann eine Stadt ihre Luftqualität von “extrem scheiße” auf “dreckig” verbessern und schneidet damit besser ab als eine Stadt die eh schon sauber ist. Ich fände es zumindest noch ergänzend interessant zu lesen, wie die absoluten Daten sind.

  7. Forsaken-Cattle152 on

    In Deutschland sind’s halt auch Kamine und die sind heilig. Jeder muss Scheisse verbrennen dürfen!!!

  8. Aber Autos sind doch auch Lebewesen und wer braucht schon Menschen, wenn er Autos haben kann

    Ihre FDP und CDU

  9. thoughts_n_calcs on

    Luftqualität ist Lebensqualität.
    Während des ersten Corona-Lockdowns war es in meiner Heimatstadt (Großstadt)
    a) Angenehm ruhig
    b) Die Luft war geil
    Ich will nicht sagen, dass der Lockdown schön war, aber das ist definitiv aufgefallen.
    Und das schöne ist, zu einem gewissen Anteil bekommt man das auch durch eine Antriebswende hin, da braucht es noch nicht mal vollständig Autofreie Innenstädte.

    Falls jemand es andersrum formuliert haben möchte: Schlechte Luft macht krank und tötet.
    Und zwar knapp 70.000 Menschen in Deutschland pro Jahr: https://www.duh.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/todesfaelle-in-jedem-landkreis-deutschlands-deutsche-umwelthilfe-veroeffentlicht-erstmals-uebersicht-z/

  10. Und zwar in dem man das Tempolimit aufhebt. Bei Tempo 30 befinden sich die Autos nämlich viel länger in der Stadt und quasi auch nur im Stau, da kommen viel mehr Abgase zusammen.

    /s

  11. Zeigt halt, dass es geht, wenn man wirklich will. Oft fehlt eher der politische Wille als die Möglichkeiten.

  12. IrredeemableRight on

    autofreie sonntage können auch eine chance sein.

    solange das von den brennenden öl- und gasfeldern jetzt nicht herzieht?