Orban congratulates Magyar on victory: Opposition in Hungary celebrates victory – two-thirds majority possible

https://www.n-tv.de/politik/Opposition-in-Ungarn-feiert-Sieg-Zweidrittelmehrheit-moeglich-id30706304.html

Posted by Indubioproreo_Dx

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38 Comments

  1. Gut für die EU, schlecht für die autoritären Staaten wie Russland und die USA. Das ist ein guter Schritt für ein unabhängiges Europa.

  2. Dann hoffen wir mal, das der Übergang klappt und der Apparat keine Obstruktion betreibt…

  3. Puh. Hätte nicht damit gerechnet dass Orban das wirklich anerkennt. Endlich mal wieder gute Nachrichten

  4. Alles ist besser als Orban, aber ist er wirklich so gut wie man es darstellt? Der war 2 Jahrzehnte in Orbans Partei und ist doch auch ziemlich rechts, oder nicht? Das einzig positive ist ja seine Pro EU Haltung.

  5. Ich bin angenehm überrascht dass Orban schon heute die Niederlage eingesteht und das Feld räumt. Nicht dass das Teil eines Plans ist… ganz traue ich ihm ja doch nicht.

    Aber ich bin froh dass der Spuk in Ungarn ein baldiges Ende hat.

  6. hawkshaw1024 on

    Ich muss zugeben, ich habe bis zuletzt dran gezweifelt. Vielleicht bin ich mittlerweile zu zynisch. War jedenfalls noch nie so froh, als absoluter Depp dazustehen. Glückwunsch an Magyar und an Ungarn.

  7. Was sind die Konsequenzen für den Ukrainenkrieg? Heisst das, dass jetzt keine Blockade mehr von Ungarn kommt?

    Was mit anderen Ländern wie der Slowakei?

  8. Wichtig zur Einordnung, Tisza ist zwar klar pro Demokratie, jedoch trotzdem noch deutlich Mitte-Rechts angesiedelt. Also wird sich, zumindest bzgl. Migration, etc. nicht viel ändern dort.

  9. In der Deutlichkeit ist das wirklich historisch. Es ist nur bitter, dass es bei uns eher in die entgegengesetzte Richtung läuft. Orban scheint 38% erreicht zu haben. Da hat die AfD im Osten mehr….

  10. Accomplished_Age817 on

    Und wieder hat JD Vance eine lange Karriere beendet. Sollte mal bei seinem Boss weitermachen

  11. Mein live Ticker nur “Orban g ….” Und ich dachte schon nein der hat nicht wirklich noch gewonnen. Zum Glück war es dann nur “gratuliert”

  12. TheOnlyFallenCookie on

    Orban hat es nach 16 Jahren scheinbar auch satt? Kein großer Kampf seiner Seite aus. Vielleicht hat der EU Druck ihn doch mit der Zeit zermürbt

  13. PaulMuadDib-Usul on

    Eine gute Nachricht für Europa und ein guter (Wieder-)Anfang für Ungarn! Hoffen wir dass es mit der 2/3-Mehrheit klappt, damit Magyar den autoritären Staatsumbau aus 16 Jahren Fidesz-Regierung wieder zurückdrehen kann und es nicht so schwer haben wird wie Tusk in Polen, der noch mit starken PIS-Strukturen zu kämpfen hat.

  14. Ceutical_Citizen on

    Ob der wohl schon die Umzugskartons gepackt und bei Putin für die neue Wohnung in Moskau angerufen hat?

  15. Previous_Influence_8 on

    Irgendwie traue ich dem nicht, wenn man bedenkt was da vorher alles für Machenschaften im Gang waren sagt orban doch jetzt nicht so „nagut hast gewonnen, by“

  16. Wo sollten wir den JD Vance als nächstes hin schicken zur “Wahl Unterstützung”?

  17. Schon spannend wie sich die Sitze verteilen für das List Voting. Aktuell TISZA 53,45% der Stimmen und 43 mandate, FIDESZ 37,92% und auch 43 Mandate.

  18. Greedy_Emu7958 on

    Teufel, Beelzebub, diesdas.

    Ich hoffe, Ungarn bekommt seine Rechtsstaatlichkeit teilweise zurück – und dass Magyar erstmal nen Bogen um Fenster macht. Man weiß ja nie.

  19. RoyalIceDeliverer on

    Wo sind jetzt wohl die ganzen rechtskonservativen Kommentatoren, die das als europäisches Wunschdenken und urban verleitete MSM Vorhersagephantasie bezeichnet haben?

  20. als erstes sollte Magyar die Orbansche Wahlrechtsreform rückabwickeln, sonst kommt er irgendwann zurück.

  21. DeliciousShelter2029 on

    Tja wenn die deutschen mal sich daran ein Beispiel nehmen würden und nicht nächstes mal blau schwarz wählen würden. Gefühlt laufen wir etwas hinterher. Während sich andere von den Faschisten befreien könnte uns das noch bevorstehen.

  22. BalticSeaMan- on

    Sehr geil. Jetzt noch weg mit Fico und dann sofort die Notwendigkeit von Einstimmigkeit bei einigen Entscheidungen innerhalb der EU abschaffen, damit die nächsten Rechtsnationalisten (von Russland oder den USA gelenkt) nicht wieder blockieren können.