When online research destroys your existence: a fatal click at the Office for the Protection of the Constitution

    https://www.heise.de/news/Fataler-Klick-beim-Verfassungsschutz-Wenn-Netzrecherche-die-Existenz-vernichtet-11200916.html

    Posted by PaulMuadDib-Usul

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    14 Comments

    1. Conscious_Glove6032 on

      Und natürlich gibt es keinen Schadensersatz, nicht mal eine Entschuldigung. Das BfV gehört abgeschafft.

    2. Exact-Teacher8489 on

      Ich verstehe nicht warum es hier keine Gerichtsentscheidung gibt sondern die Kündigung einfach so vollzogen werden kann ohne gerichtliches Urteil. Spätestens vor Gericht muss die Verwechselung ja auffallen.

    3. drmanhattanmar on

      Es ist auch bezeichnend, dass die HWR die Frau nicht mal angehört hat…

      Aber noch bezeichnender ist, dass dieser Verein in dein Leben reinscheißen darf, sagt hinterher „Ooohhh Achso, das war ein Upsi“ und tingelt fröhlich weiter. Und irgendwie ist das maximale Learning aus Medien, Regierung und Ministerien „Wir müssen halt noch digitaler werden, KI, Palantir“ oder so. Ich lese zum ersten Mal von dem Fall, aber ich wette in jedem Artikel, der in Leitmedien dazu auftauchen wird, wird der beschrieben Tenor sein, man müsse sich „digital besser aufstellen“.

      Statt das zu tun was offensichtlich richtig wäre, nämlich den Bums abzuschaffen. Nicht nur aufgrund Vorfälle wie diesem hier.

    4. Ich finds irgendwie fatal, dass Verwechslungen so einfach passieren können, nur basierend auf dem Namen.

      Und währenddessen muss ich im Gesundheitswesen Namen, Geburtsdatum, Krankenkasse, Adresse, UND Untersuchungsdatum mit den Leuten abgleichen, um ja nicht die falschen Daten rauszugeben

    5. Dann wäre doch wohl das mindestens Schadensersatz in Höhe des verlorenen Gehalts + eine ähnliche Position bei der Hochschule. 

    6. Just_An_Ic0n on

      Kannste gar nicht so viel essen wie du kotzen möchtest.

      Vor allem weil das Ganze ein absichtliches Versehen gewesen sein könnte und keiner könnte es beweisen. Keine Unterstellung, aber wenn jemand mit fragwürdiger Gesinnung das hätte ausnutzen wollen, so hätte es perfekt funktioniert. Jemand anders als die eigentliche Schuldige hat den Schaden getragen.

      Ich halte es für Inkompetenz, aber das Gesamtbild. Jungejunge.

    7. InfallibleSeaweed on

      Verfassungsschutz macht Verfassungsschutz Dinge. Selbst wenn die Anschuldigungen korrekt gewesen wären, wäre das Vorgehen immernoch mehr als fragwürdig. Wer soll durch so ein Verhalten geschützt werden? Jedenfalls nicht die Verfassung

      Sofern Strattaten begangen wurden hat die Polizei zu ermitteln und kein inlands Geheimdienst. Ein “Verfassungsschutz” hat dem Namen entsprechend die Verfassung *vor der Regierung* und anderen großen Aktueren zu schützen und nicht irgendwelchen Datingportalen hinterher zu spionieren. Dass sich in erster Instanz an den Arbeitgeber gewandt wird ist obendrein mehr als lächerlich, da wollte man auf Teufel komm raus irgendwelche Konsequenzen erzwingen

    8. Dieter_Claessens on

      das Fatale ist doch gerade nicht die Kündigung, sondern dass hier Leuten nachgestellt wird.