On Wednesday, the government should have presented what is probably the biggest reform of media funding in many years – that could have been a success for Media Minister Andreas Babler. But that wouldn’t have fit with the narrative of the supposedly unsuccessful SPÖ leader.

    The struggle for an agreement was tough. The ÖVP was listening to the free media Today and Oe24, which insisted on delivery funding. But in mid-July, the Chancellor’s party agreed to the red draft because at least there was extra money for free media from digital funding. Now the ÖVP canceled it at the last minute.

    https://www.derstandard.at/story/3000000342049/oevp-liess-bablers-medienpaket-platzen-hat-der-boulevard-gewonnen

    Posted by Classic_South_5374

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    15 Comments

    1. # Gerhard Zeiler

      soll quasi der Genosse der Bosse 2.0 werden
      Wo das die Sozis in Deutschland hingeführt hat sieht man ja.

      Und als Martin Schulz 2017 antrat gabe es ja auch seitens des Boulevards gab es ein Trommelfeuer gegen ihm weil er gravierende „Fehler“ der Agenda 2010 korrigieren wollte.

      Das gleiche ja nun bei Babler, nur ja nichts was man als sozialdemokratische ideen erkennen kann aufkommen lassen.

    2. Der Dolch im Rücken kommt erneut von der ÖVP, welch Überraschung.

      Dann noch der Zirkus mit dem Zeiler und alles ergibt Sinn.

    3. androgynous__mind on

      Die ÖVP ist als Koalitionspartner völlig untragbar und rammt alles und jedem ein Messer in den Rücken, sobald dies notwendig ist. Wäre die Alternative nicht die Kanzlerschaft des Vollgacki, würde ich an Bablers Stelle die Koalition beenden.

    4. Achso, darum die Obmanndebatte gerade. Damit ist klar für mich, dass ich das nächste Mal wenn er antritt Babler wähle. Obwohl ich eigentlich noch nie außer regional SPÖ gewählt habe. Sehr gut von ihm!

    5. Acrobatic_Shift_2161 on

      Wenn ihr euch die Zähne nicht mehr leisten könnt, das Benzin 6 € /L kostet, euer Kind am besten auch hackeln geht damit ihr über Wasser bleibt, genau dann denkt dran wo die Steuergelder hinfließen, zu den Dichands und ihren Drecksblättern.

    6. Eigentlich spannend:

      die vorige Vetriebsförderung belief sich 2024 zB auf ca 3.9 Mio Eur. Diese ging in Form von Pauschalbeträgen an Wochen- und Tageszeitungen. Echte Gratiszeitungen bekamen davon nix.

      Die angedachte Zustellförderung von Babler wäre jetzt ein NEUER Topf mit 22.5 Mio, der grob gesagt auf abonnierte Kauf-Tages- und Wochenzeitungen, bemessen nach zugestellten Exemplaren, aufgeteilt werden soll. Das ist explizit argumentiert biased. Aber kann man machen.

      Nur jetzt Mal grundsätzlich:

      1.) Jedes österreichchische Printmedium (auch der Standard) hat ein unmittelbares Interesse wie dieser Topf aufgeteilt wird (und einen entsprechenden Interessenskonflikt).

      2.) Braucht es wirklich einen neuen Fördertopf mit mehr als 20mio Euro für Firmen (in Österreichs budgetärer Situation)?