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    12 Comments

    1. Ich halte die obige Analyse nach wie vor für richtig und es sagt mir, dass es egal ist, wer der Vorsitzende ist, weil augenscheinlich die Struktur der Partei das Problem ist.

    2. Realistic-Major4888 on

      Es ist eh schon wurscht ob die Partei bei der nächsten Wahl jetzt 5, 10 oder 15 Prozentpunkte. Jegliche Parteiführung die nicht tiefgründig was ändern will um es wieder rauf auf über zumindest 20 Prozent zu schaffen kanns gleich sein lassen.

    3. LeobenCharlie on

      Faymann war inhaltsleer, aber Faymann verstand Macht und politisches Handwerk

      Bablers bisheriger Verdienst sind nix als neue Steuern

    4. Dass er damals schon so goschad war, ist mir neu.
      Was hätte ein Babler anno 2015 oder 2022 zu einem Vorsitzenden gesagt, bei dem die Partei auf 15% steht…

    5. Luksoropoulos on

      Faymann hat stark davon profitiert, dass in seiner Zeit die FPÖ zerschmettert und völlig diskreditiert war und sich erst wieder aufbauen musste. Da konnte die ÖVP die rechte Mehrheit im Parlament nicht nutzen. Das ist alles, was die lange Gusenbauer-Faymann-Periode möglich gemacht hat

    6. utopianlasercat on

      Wir leben einfach nicht mehr in Sozialdemokratischen Zeiten. Die FPÖ/Russen-Propaganda war erfolgreich – die Leute wollen es wieder härter. Verteilungskampf, keine medizinische Versorgung, grassierende Armut. Diese Dinge sind geil, diese Dinge werden gewählt. Die SPÖ sollte es sich in der Opposition bequem machen und Österreich beim Absturz zusehen, während sie einen antifaschistischen Widerstand gemeinsam mit den anderen Linken aufbaut. Es ist an der Zeit zu preppen. Fortschritt wird die nächsten 20 Jahre nicht mehr sein.